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Bares für Rares: Waldi bekommt Hausverbot in der Kirche - „Brauchst nicht mehr kommen“

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Von: Stella Rüggeberg

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Walter Lehnertz ist als 80-Euro-Waldi bei „Bares für Rares“ bekannt geworden. Nun gibt der Kunsthändler Einblicke in sein Privatleben. Wegen einer kleinen Sache hat Waldi Hausverbot in einer Kirche bekommen.

Pulheim - Walter „Waldi“ Lehnertz (55) zählt zu den Urgesteinen der ZDF-Sendereihe „Bares für Rares“ (hier gibt es alle News auf der Themenseite). Auf dem Instagram-Account der Show erzählt er seinen Fans nun eine erstaunliche Geschichte. Der 55-Jährige hat Hausverbot in einer Kirche bekommen.

Bares für RaresZDF-Sendereihe
ModerationHorst Lichter
Erstausstrahlung3. August 2013
Episoden1400+ in 8 Staffeln

„Bares für Rares“-Waldi erklärt die Herkunft seines Spitznamens

Die meisten Zuschauer kennen Walter Lehnertz auch als 80-Euro-Waldi. Seit der ersten Folge im Jahr 2013 ist der 55-Jährige ein fester Bestandteil des Händlerteams und ist von der Seite des Moderators Horst Lichter (60) und seinen Händler-Kollegen nicht mehr wegzudenken. In einem Interview mit ZDF erklärte er bereits, wie er seinen Spitznamen bekam.

„Die 80 Euro waren natürlich mein erstes Gebot. Dann hab ich das aus Frackigkeit gemacht und irgendwann wurde es wirklich gesellschaftsfähig und jetzt ist es mein Markenname“, so Walter Lehnertz.

„Bares für Rares“-Händler geben Einblicke in ihr Privatleben

Auf dem Instagram-Account der ZDF-Show teilen die Kunsthändler oft Geschichten aus ihrem Privatleben. Sei es ein emotionaler Deal, der abseits der Show geschah, oder der größte Fehlkauf eines Händlers, den Fans der Show wird auf der Social-Media-Plattform einiges geboten.

Vor wenigen Tagen plaudert auch Walter Lehnertz aus dem Nähkästchen und legt in einem Video ein großes Geständnis ab. Er hat Hausverbot in einer Kirche bekommen. Doch wie kam es dazu?

Bares für Rares: Waldi bekommt Hausverbot in der Kirche - „Brauchst nicht mehr kommen“

„Ich war in der Kirche und da war eine ganz alte Kanzel. Da hab ich dann dran geklopft, ob die auch wirklich aus Holz ist“, erklärt der 55-Jährige. Die Aktion kam beim Pastor allerdings überhaupt nicht gut an. Dieser erteilte ihm prompt ein Hausverbot.

„Der Pastor hat zu mir gesagt: ‚Waldi, hier brauchst du jetzt nicht mehr hinzukommen‘“, erklärt der Kunsthändler. „Man, waren die zickig. Ich wollte doch nur mal prüfen“, lacht der 55-Jährige weiter.

„Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch schließt abseits der Show emotionalen Deal

In einem weiteren Instagram-Video erzählt „Bares für Rares“-Kollege Wolfgang Pauritsch von seinem bislang emotionalstem Deal. Dabei handelt es sich um ein wertvolles Erbstück, welches er dem Verkäufer zu einem späteren Zeitpunkt zurückgab. Verwendete Quellen: instagram.com/baresfuerrares

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