Satire über Bayern-Macher Uli Hoeneß

"Knallchargen-Klamotte": So verreißt das Netz "Udo Honig"

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Uwe Ochsenknecht hat sich für seine Rolle als Uli Hoeneß alias Udo Hönig extra ein paar Kilos angefuttert und Schwäbisch gelernt.

Berlin - Die Sat.1-Satire "Die Udo Honig Story" hat vor der Ausstrahlung schon für Schlagzeilen gesorgt. Wir haben uns im Netz umgesehen, wie der Film letztendlich bei den Zusehern ankam.

Am Dienstagabend

strahlte Privatsender Sat.1 "Die Udo Honig Story" aus

. Der Film ist eine Satire über Bayern-Macher Uli Hoeneß. Bereits vor der Ausstrahlung hat das Werk für Schlagzeilen gesorgt. Auch während und nachdem die Satire über die Bildschirme flimmerte, war der Trubel groß - und das Feedback nicht unbedingt positiv.

Der TV-Sender hat seinen Film großspurig angekündigt.

Viele Zuschauer, wie Rainer, sind daher mit hohen Erwartungen in die Sat.1-Prime-Time gegangen.

Dass der Privatsender so viel Aufwand und Werbung für den Film betrieben hat kann Nico nicht nachvollziehen.

Derfostex drückte seine Enttäuschung über den Film drastischer aus.

Und Thomas hat die Sendung nicht mal zu Ende geschaut.

Sabine glaubt zu wissen, wieso das Werk vielen Zuschauern keinen Anklang findet.

BavariaFantastica allerdings hat die Ironie auf alle Fälle verstanden.

tz-Kolumnist Jörg Heinrich gefiel der Streifen gar nicht.

Merkur-Redakteur Günter Klein sah zumindest Lichtblicke.

Im Internet wird der Film größtenteils zerrissen. Kai fasst die Meinung der meisten Zuschauer zusammen.

Hoeneß-Film beschert Sat.1 nur mäßigen Erfolg

Auch quotenmäßig war die Filmsatire alles andere als ein Erfolg: 2,75 Millionen sahen am Dienstagabend ab 20.15 Uhr „Die Udo Honig Story“. Das entspricht einem Marktanteil von 9,4 Prozent. Die Zuschauerzahl war bei der Sat.1-Verfilmung der Wulff-Affäre, „Der Rücktritt“, im Februar 2014 ähnlich gewesen, damals hatten 2,78 Millionen zugesehen.

Das Erste strahlte die neue Anwaltsserie „Die Kanzlei“ - das Nachfolgeformat der Dieter-Pfaff-Serie „Der Dicke“ - aus und erreichte damit 4,75 Millionen (16,0 Prozent), danach kam die Krankenhaussoap „In aller Freundschaft“ ab 21.15 Uhr auf 5,59 Millionen (18,7 Prozent). Die ZDF-Dokumentation „Rewe gegen Edeka“ schalteten 3,25 Millionen (10,9 Prozent) ein.

deu/dpa

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