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Rosenheim-Cops-„Christin“: Fans können im Film bei genauem Hinschauen ihre „neue Liebe“ entdecken

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Von: Armin T. Linder

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Am Mittwoch lief im ZDF das 90-minütige „Rosenheim-Cops“-Winterspecial - wer genau hinschaute, konnte die „neue Liebe“ von Darstellerin Sarah Thonig entdecken.

München - Für die Fans der ZDF-„Rosenheim-Cops“ sind dieses Jahr die Tage zwischen den Jahren gleich eine doppelte Festzeit. Am Dienstag, 28.12. lief die reguläre Folge „Der Unvollendete“, bei der ein Maler mit einem Hocker erschlagen wird. Und tags darauf zur besten Sendezeit (beides in der Mediathek noch zu sehen) folgte das 90-minütige Winter-Special „Mörderische Gesellschaft“. Bei beidem natürlich mit dabei: Sarah Thonig, die als Christin Lange am Empfang arbeitet. Ihre Rolle ist mehr an Klatsch, Tratsch, Weintrauben und Nägelfeilen interessiert als am Job. Die private Sarah Thonig (29) ist dagegen höchst begeisterungsfähig.

Rosenheim-Cops (ZDF): Sarah Thonig „verliebt“ sich in Requisit

Schon am 12. Oktober postete sie ein Foto, das sie am Set zeigt, bei Instagram. Ein Detail darauf fiel kaum jemandem auf. Sie trägt eine Gürteltier-Figur unterm Arm. Und die geht ihr einfach nicht aus dem Kopf, wie sie tz.de verriet. „Hab mein Herz an ein Requisit verloren, ein Gürteltier“, schwärmt sie. „Also wie putzig ist bitte dieses Tierchen.“

Zur Ausstrahlung folgten nun zwei weitere Bilder. Sie rief ihre Fans dazu auf, genau hinzuschauen. „Besonders aufmerksame Zuschauerinnen und Zuschauer mögen vielleicht bemerken, dass Frau Lange darin gelegentlich ein Gürteltier-Figürchen auf dem Arm hält. Ob das im Film irgendeine Rolle spielt? Überhaupt gar keine! Dafür trägt allerdings eine gewisse Tombola des Schrebergartenvereins durchaus zur Handlung bei. Man muss den Requisiten-Fundus einfach gernhaben.“

Rosenheim-Cops (ZDF): Sarah Thonig hat Gürteltier „ins Herz geschlossen“

Das Viecherl hat‘s ihr dermaßen angetan, dass sie auch noch kurz vor Weihnachten davon schwärmte. „Besagtes Gürteltier war einfach nur eines von vielen Requisiten, an dem ich persönlich einen dezenten Narren daran gefressenen habe und es permanent auf dem Arm gehalten habe“, erklärt sie tz.de. Eine große Rolle im Film spiele es nicht. „Ich habe das Tierchen echt ins Herz geschlossen.“ Eine „Rosenheim-Cops“-Kollegin sorgte unlängst als Punkerin für Furore bei den Fans. (lin)

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