Tag drei in Australien 

RTL-Dschungelcamp 2019: Der Streit von Bastian Yotta und Chris Töpperwien eskaliert wegen einem Bett

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Der Streit zwischen Chris Töpperwien und Bastian Yotta spitzte sich an Tag drei zu. 

Die Lage im RTL-Dschungelcamp 2019 spitzt sich zu: Bastian Yotta und Chris Töpperwien streiten erneut, diesmal um ein Bett. Auch Kandidatin Gisele Oppermann zeigt sich uneinsichtig. 

Australien - Obwohl die Stars des RTL-Dschungelcamps 2019 erst seit drei Tagen im australischen Busch wohnen, scheinen die Nerven bei einigen von ihnen bereits blank zu liegen. Besonders Muskelprotz Bastian Yotta und Würstchen-König Chris Töpperwien geraten täglich aneinander. Nun eskalierte die Situation zwischen den beiden erneut, diesmal ist ein Bett der Auslöser für den Streit. Hier können Sie die komplette Sendung im Dschungel-Ticker nachlesen. 

Dschungelcamp 2019: Bastian Yotta und Chris Töpperwien streiten erneut

Nicht alle Kandidaten des Camps kommen in den Genuss einer bequemen Pritsche, einige von ihnen müssen mit einer Hängematte oder sogar einem Platz auf dem Boden auskommen. Für die meisten Bewohner ist deshalb klar: die Betten werden jeden Tag getauscht. Während sich Bastian Yotta für eine gerechte Rotation ausspricht, steht für „Goodbye-Deutschland“-Auswanderer Chris Töpperwien fest: „Ich bleib hier auf meinem Bett. Ich kann nicht auf dem Boden schlafen, mach‘ ich nicht.“ Und auch Gisele Oppermann schließt einen Wechsel auf einen Schlafplatz am Boden aus.  

Gisele Opperman bestand darauf: Sie möchte in ihrem Bett auch weiterhin schlafen. 

Vor allem für Bastian Yotta, Sandra Kiriasis und Felix van Deventer ist das eine egoistische Einstellung, müssen doch genau sie auf dem harten Dschungel-Boden schlafen. Während sich Töpperwien noch an Tag zwei auf seiner bequemen Pritsche behaupten kann, kocht die Diskussion zwischen den Bewohnern an Tag drei erneut hoch. Teamchef Domenico de Cicco beschließt: alle Kandidaten rotieren nun endgültig mit den Betten. Doch für Chris Töpperwien steht erneut fest: „Ich möchte mich nicht daran beteiligen. Das ist mein Bett, da will ich schlafen.“ 

Lesen Sie auch: Bastian Yotta im Dschungelcamp 2019: Töpperwien will „Miracle Morning“ verbieten. 

Dschungelcamp 2019: Gisele Oppermann nach abgebrochener Prüfung in Kritik

Für Bastian Yotta Grund genug, aus der Haut zu fahren: „Es kommt der Punkt an dem es mir auch reicht und dann reicht es mir wirklich.“ Als Gisele dann auch noch die Dschungel-Prüfung abbricht und erneut kein Essen für die Bewohner verdient, wird die Situation noch angespannter. Obwohl die 31-Jährige die Challenge gleich zu Beginn beendete, findet sie: „Eigentlich kann ich es mir nicht vorstellen zu rotieren. Ich finde das mit den Prüfungen ist schon Stress genug für mich.“ Die nachfolgende Diskussion ihrer Mitstreiter ist für Gisele Oppermann Grund genug, erneut in Tränen auszubrechen. 

Obwohl Bastian Yotta, selbst ernannter Motivator der Gruppe, bislang mit ausschließlich aufbauenden Worten für die hübsche Brünette auffiel, scheint es dem Wahl-Amerikaner nun zu reichen: „Ich hör immer nur ´ich kann nicht´. Sie kann gar nichts, sie kann nicht mal in der Hängematte schlafen. Manchmal muss man einfach sagen: Komm beweg‘ mal deinen Arsch.“ Die Rotation der Betten scheint nach der lautstarken Diskussion für alle Bewohner dann beschlossene Sache. 

Bastian Yotta und Chris Töpperwien bekamen sich am Lagerfeuer erneut in die Haare. 

„Das ist doch hier Theater“: Dschungelcamp-Kandidat zeigt den Mittelfinger

Doch das Dschungelcamp wäre nicht das Dschungelcamp, wenn es kurz vor der Nachtruhe nicht doch noch einmal eskalieren würde. Yotta, der sich zuvor eindringlich für einen Wechsel der Betten eingesetzt hatte, will nun scheinbar doch nicht auf eine der bequemen Pritschen wechseln. Auch für Gisele Oppermann, die nun doch in ihrem Bett liegen bleiben darf, eine Überraschung. Grund genug für Chris Töpperwien, Bastian Yotta seine Meinung zu geigen: „Das ist doch hier Theater. Dann war doch die ganze Diskussion für den Arsch! Du warst derjenige der die Rotation wollte. Alle tauschen und du bist derjenige der jetzt am Schluss darauf besteht, nirgendwo anders hinwechseln zu wollen!“ 

Seine aufkeimende Wut unterstreicht der Currywurst-Unternehmer dann mit zwei ausgestreckten Mittelfingern. Der Streit am Lagerfeuer scheint der bisherige Höhepunkt der Zickereien zwischen den beiden Kandidaten. 

Kurz zuvor erhob Chris Töpperwien heftige Anschuldigungen gegen Bastian Yotta und gestand: „Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt.“

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