Kein Verständnis

Dschungelcamp 2021: Ex-Teilnehmerin kritisiert RTL-Konzept - „Unterstütze ich überhaupt nicht“

Am 15. Januar 2021 startet „Ich bin ein Star - die große Dschungelshow“.
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Am 15. Januar 2021 startet „Ich bin ein Star - die große Dschungelshow“.

Die Dschungelshow, die 2021 als Ersatz für das Dschungelcamp stattfindet, sorgt nicht nur für Begeisterung. Micaela Schäfer hält von einer RTL-Entscheidung überhaupt nichts.

Köln - Statt aus dem australischen Busch sendet RTL in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie die Ersatz-Show „Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow“ 2021 aus einem Kölner TV-Studio. Ab dem 15. Januar 2021 läuft 15 Tage lang täglich um 22.15 Uhr eine Live-Show.

Schon vor Start sorgt die Ersatzshow für Wirbel. Vor allem die Kandidaten-Auswahl bereitet einigen Fans Unmut. Schließlich kennt man die meisten Dschungelshow-Teilnehmer höchstens, wenn man sich für trashige Dating- oder Casting-Shows begeistert. Echte Stars vom Format einer Ingrid van Bergen oder Brigitte Nielsen? Fehlanzeige!

Dschungelshow 2021: Micaela Schäfer glaubt an unterhaltsames Dschungelcamp trotz No-Names

Jetzt mischt sich auch Ex-Camperin und Skandalnudel Micaela Schäfer (37) in die Debatte um die Dschungelshow ein. Allerdings ist sie in Bezug auf die „Promis“ der Staffel ganz anderer Meinung. Berühmtheit sei schließlich nicht gleichzusetzen mit Unterhaltungswert, wie die letzten Dschungelcamp-Ausgaben gezeigt hätten. Gegenüber dem Portal Watson erklärte sie: „Jemand, der super berühmt ist, kann super langweilig sein. Jemand, der nicht so einen hohen Status hat, ist dafür super interessant oder besonders zickig und unterhält auf diese Weise. Deshalb bin ich nie voreingenommen und glaube, dass es trotz allem ein tolles Dschungelcamp wird.“

Doch Micaela Schäfer hat einen ganz anderen Kritikpunkt, sie findet einen entscheidenden Punkt am Dschungelshow-Konzept gar nicht gut!

Micaela Schäfer kritisiert Wiederverwertung des Dschungelshow-Siegers

Hüllenlos-Model Micaela Schäfer wurde 2012 Vierte bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“. Als Ex-Camperin ist die DJane „sehr, sehr traurig“, dass das Dschungelcamp erstmals nicht aus Australien gesendet wird. „Aber das geht halt nicht“, zeigt sie sich verständnisvoll.

Jedoch hätte RTL ihrer Meinung nach auf eine Entscheidung verzichten müssen, wie sie weiter gegenüber Watson erklärt. Sie findet es nämlich gar nicht gut, dass der Sieger der diesjährigen Dschungelshow neben 50.000 Euro Preisgeld auch ein „goldenes Ticket“ bekommt, das ihn direkt als ersten Kandidaten für das Dschungelcamp 2022 qualifiziert. Das finde ich total blöd. Das unterstütze ich überhaupt nicht“, so die 37-Jährige.

Video: Das sind die Dschungelcamp-Teilnehmer 2021

Micaela Schäfer: Dschungelcamp-Recycling hat schon früher nicht funktioniert

Der Grund: Sie zieht einen Vergleich zum zehnjährigen Dschungelcamp-Jubiläum, als bei „Ich bin ein Star - lasst mich wieder rein“ ein Ex-Camper gekürt wurde, der nochmal mitmachen durfte: „Man hat damals auch bei Brigitte Nielsen gesehen, dass es nicht so gut funktioniert. Sie ist ja schon recht zeitig bei ihrem zweiten Dschungel-Aufenthalt ausgeschieden.“ Außerdem gäbe es „genug Promis, die reinwollen. Da muss man doch niemanden doppelt besetzen.“ Und der Gewinner des goldenen Tickets hätte 2022 schon einen unfairen Vorteil, weil er alles schon kenne, findet das Hüllenlos-Model.

Welcher Promi wann die Dschungelshow verlassen muss und wer sich das goldene Ticket am Ende sichert, lesen Sie stets hier. Außerdem können Sie hier schon mal einen Einblick in die ersten Bilder vom Dschungelcamp 2021 erhaschen. Zuvor gab Mike Heiter noch ein intimes Geständnis.

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