Wenigstens ein Spiel gewinnen …

Schauspieler Tom Beck ist Kandidat bei "Schlag den Star"

Schlag den Star
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Tom Beck (l.) tritt bei „Schlag den Star“ gegen Pro7-Moderator Daniel Aminati an.

München - Am Samstag tritt Schauspieler Tom Beck bei "Schlag den Star" gegen Moderator Daniel Aminati an. Der gebürtige Franke will „erhobenen Hauptes“ aus der Pro7-Show gehen.

Die Tage sind gezählt: Am Samstag treffen zwei neue Duellanten bei "Schlag den Star" aufeinander. Schauspieler Tom Beck (38) tritt gegen Moderator Daniel Aminati (42) in der großen Pro7-Show an. Beide haben schon mal ihre Gegner im Marathon-Wettkampf besiegt. In bis zu 15 Spielrunden kämpfen sie jetzt um 100.000 Euro Siegprämie – und die Ehre. Besonders Letztere liegt Tom Beck am Herzen. Der gebürtige Franke, der ab Donnerstag mit der Komödie Stadtlandliebe im Kino zu sehen ist, will „erhobenen Hauptes“ aus der Show gehen. Die tz erreichte ihn in Berlin.

Herr Beck, erwischen wir Sie gerade in der harten Trainingsphase?

Tom Beck: (lacht) Nein, beim gemütlichen Frühstück. Ich habe erst vor ein paar Tagen erfahren, dass ich als Ersatzkandidat bei Schlag den Star einspringe. Und weil ich hier in Berlin gerade mit Matthias Schweighöfer die Amazon-Prime-Serie You are wanted drehe, kann ich mich auch nicht besonders intensiv vorbereiten.

Sie haben aber als ehemaliger „Schlag den Star“-Gewinner Erfahrung. Was ist wichtiger – Körper oder Köpfchen?

Beck: Die Kombination aus beidem. Die körperliche Fitness ist definitiv nicht alles. Wenn’s danach ginge, bräuchte ich gegen ein Fitnesstier wie Daniel Aminati gar nicht erst anzutreten, sondern könnte direkt zu Hause bleiben. Aber es gibt ja auch noch genügend Wissens- und Geschicklichkeitsspiele, die man nicht trainieren kann.

In Sachen Fitness müssen Sie sich aber auch nicht verstecken – beim Fußball macht Ihnen so schnell keiner was vor …

Beck: (lacht) Ja, ich dachte auch, dass Ballsportarten meine Stärke sind. Mit fünf Jahren habe ich angefangen, in unserem Dorf in Franken zu kicken. Aber jetzt habe ich gerade gelesen, dass Daniel Aminati mit 17 Jahren noch bei der A-Jugend des FC Bayern gespielt hat. Das wird hart.

Schauspieler Henning Baum hatte beim letzten Duell gegen den Ex-Gewichtheber Matthias Steiner einen Mentalcoach dabei. Wer unterstützt Sie?

Beck: Ich war bei der letzten Show auch im Fernsehstudio, und Hennings Mentalcoach sah eher aus wie ein enger Kumpel von Arnold Schwarzenegger (lacht). Ich habe auf jeden Fall auch ein paar Freunde dabei, die sich drauf freuen, das anzuschauen – und mich hoffentlich unterstützen.

Dem Sieger winken 100.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen – was würden Sie damit anfangen?

Beck: Einen Teil würde ich auf jeden Fall spenden. Und dann werde ich demnächst ein neues Album aufnehmen. Da könnte ich das Geld ganz gut gebrauchen. Aber bei allem Ehrgeiz: Man muss auch realistisch bleiben. Im Moment sehe ich mich eher als Außenseiter in dieser Partie.

Für viele Zuschauer sind Sie der Kandidat der Herzen …

Beck: Der mächtig aufgeregt ist. Ich hoffe, dass Daniel Aminati mich nicht plattmacht. Egal ob ich gewinne oder verliere – ich will da erhobenen Hauptes rausgehen und wenigstens ein Spielchen gewinnen.

„Schlag den Star“, Samstag, 20.15 Uhr, Pro7

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