Braucht wohl noch göttlichen Beistand

„Schwiegertochter gesucht“: Engel-Fan Heiko knüpft erste zarte Bande - und nimmt plötzlich Reißaus

Bei „Schwiegertochter gesucht“ läuft für Engel-Fan Heiko und seine Bewerberin Helga alles rund, bevor er plötzlich die Flucht ergreift. Was ist nur passiert?

  • Engel-Fan Heiko ist gewissermaßen Wiederholungstäter bei „Schwiegertochter gesucht“. 
  • Nachdem er schon mehrmals in Vera Int-Veens Datingshow sein Glück versucht hat, gilt er inzwischen bereits als Kult-Kandidat des RTL-Formats.
  • In der aktuellen Staffel möchte er nun eigentlich endgültig die große Liebe finden, doch warum ergreift er dann nur plötzlich die Flucht?

Es muss ja nicht immer alles auf Anhieb klappen - immerhin will gut Ding ja auch sprichwörtlich Weile haben. Da passt es wohl ganz gut, dass auch Engel-Fan Heiko in Liebesdingen mehrere Anläufe braucht. Allen „Schwiegertochter gesucht“-Fans dürfte der 46-Jährige daher durchaus bekannt sein, denn er ist in gewisser Weise bereits als Kult-Kandidat in die Geschichte des RTL-Formats eingegangen, nachdem er schon einige Male darin zu sehen war. In der neuen Staffel von Vera Int-Veens Mutter-Sohn-Datingshow versucht er sein Glück nochmals - und tatsächlich scheint zwischen ihm und Bewerberin Helga anfangs alles wunderbar harmonisch. Doch dann ergreift Heiko plötzlich die Flucht.

„Schwiegertochter gesucht“: Kult-Kandidat Heiko und Mama Siegried reisen zu potenzieller Liebesanwärterin in die Eiffel

Eine Partnerin an seiner Seite wäre das „Allergrößte“, dessen ist sich Heiko sicher. Um dem einen Schritt näherzukommen, hofft er als einer der Kandidaten von „Schwiegertochter gesucht“ auf Vera Int-Veens Hilfe - mal wieder. So hat ihm die Moderatorin des RTL-Kuppel-Klassikers auch in der aktuellen Staffel wieder einige Dates organisiert und schickt ihn und seine Mama Sigrid gleich zu Beginn in die Eiffel. Dort wohnt Helga, die sich als eine der Liebesanwärterinnen auf Heiko beworben hat und ihn und seine Mutter Sigrid direkt zu sich nach Hause eingeladen hat. 

So ähnlich sind sich die „Schwiegertochter gesucht“-Kandidaten Heiko und Helga gleich von Anfang an

Das erste Zusammentreffen der potenziellen Turteltauben erweist sich bereits als recht vielversprechend. So beschreibt Heiko Helga nach den ersten Minuten bereits als sehr positiven und warmherzigen Menschen und auch sie gesteht, sofort tausend Glücksgefühle verspürt zu haben. Außerdem entdecken die beiden auch gleich ihre Gemeinsamkeit, sehr spirituell zu sein.

„Schwiegertochter gesucht“: Helga gibt Vollgas und geht bereits beim ersten Kennenlernen auf Tuchfühlung

Wenig später werden dann auch gleich erste Begrüßungsgeschenke und erste zärtliche Umarmungen ausgetauscht, wodurch sich Heiko und Helga sogar noch ein Stück näher kommen. Seine Mutter Sigrid kommt da ganz schön ins Staunen und gibt zu bedenken: „Mehrmals  Umarmungen finde ich ein bisschen zu schnell.“ Für ihre mögliche Schwiegertochter in Spe scheint das aber nicht zu gelten, die schlingt nämlich nicht nur ihre Arme liebevoll um Mamas nicht mehr ganz so kleinen Jungen, sondern greift sich auch gleich dessen Hände. So ist sich Helga sicher, „eine tiefe, tiefe Herzensverbindung“ zu Heiko zu spüren und will ihm - immer noch händchenhaltend - auch gleich etwas anderes mit auf den Weg geben.

„Schwiegertochter gesucht“-Kult-Kandidat Heiko flieht plötzlich panisch vor seiner Bewerberin Helga

Voller Inbrunst macht Helga auch keinen großen Hehl um ihr Empfinden und freut sich, „einfach die Gefühle nicht mehr zu haben, alleine zu sein.“  Weiter verspricht sie Heiko: „Da ist jemand. Dir kann ich meine Hand geben und die nehme ich mit Freude und wenn du die andere loslässt, dann will ich die andere wiederhaben, weil das einfach dann zusammengehört.“ Doch, obwohl der Engel-Fan ja eigentlich ähnlich spirituell sein soll wie seine Bewerberin, wird es Heiko offenbar plötzlich zu heikel. Beinahe schon panisch ergreift er die Flucht, meint noch kurz, nicht drängeln zu wollen, „aber ich werde irgendwie jetzt langsam müde“ und schon hat er sich verzogen. Später erklärt er dann, erstmal eine Minute für sich gebraucht zu haben, da er „so viele Informationen“ und „viel zu viele Energien auf einmal“ bekommen habe.

So erklärt Helga Heikos unerwarteten Fluchtversuch beim ersten Kennenlernen in „Schwiegertochter gesucht“

Etwas Ähnliches will auch Helga gespürt haben, denn auch sie hatte das Gefühl, viel Liebe und viel Energie bekommen zu haben. Heikos plötzliche Flucht wertet sie jedoch nicht als negativ. Ihrer Meinung nach sei der Engel-Fan einfach nur „wirklich, wirklich unendlich tief berührt“, erklärt Helga seine für manche wohl etwas merkwürdige Reaktion. Sie habe ihm die Hände aber gegeben, um ihm zu zeigen „Ich bin da“. Ob sie auch in Zukunft da - und vielmehr auch in Heikos Herz - bleiben wird, muss sich allerdings erst noch herausstellen. Die Reißleine zieht eine andere „Schwiegertochter gesucht“-Kandidatin in Ungarn.

Besonders spannend scheint es dieses Jahr allerdings auch in Ungarn zu werden, wo Meik bald zum Mittelpunkt eines Eifersuchtsdramas werden könnte, während auch seine Mama Anneliese dafür sorgt, dass im Balaton ordentlich die Fetzen fliegen. Und auch bei Kandidat Philipp bahnt sich ein Eifersuchtsdrama an. (lros)

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