Verwechslung - Steffen Henssler hat gar nichts damit zu tun

TV-Koch Steffen Henssler unter Beschuss – Mitarbeiter betrogen?

Steffen Henssler moderiert seine Sendung
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Steffen Henssler moderiert seine Sendung

Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt schwere Anschuldigungen gegen „Henssler at Home“. Was hat Steffen Henssler damit zu tun?

  • Steffen Henssler (48) steht unter Beschuss, denn gegen den Sushi-Lieferdienst „Henssler at Home“ laufen Ermittlungen.

    Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine schwerwiegende Verwechslung. Henssler hat mit dem Lieferservice seit Jahren nichts mehr zu tun. 
  • Das war nicht die erste Verwechslung – Patrick Esume (46) beschwerte sich auf Twitter öffentlich über den Lieferservice. Den Irrtum musste der TV-Koch schnell aus der Welt schaffen.

Hamburg – Steffen Henssler (48) trifft mit seiner TV-Show „Grill den Henssler“ (VOX) voll ins Schwarze. Der TV-Koch schafft es seit bereits 13 Staffeln seine Zuschauer zu entertainen und auch seine zahlreichen Restaurants sind ein Volltreffer. Doch nun werden dem Hamburger schwere Vorwürfe gemacht. Der Sushi-Lieferdienst „Henssler at Home“ soll nämlich ins Visier der Ermittler geraten sein. Die Anschuldigungen stammen von einem ehemaligen Lieferdienst-Mitarbeiter, der in einem Gespräch mit Bild behauptet, nicht gemäß der geleisteten Arbeit entrichtet worden zu sein. Bei den Verträgen scheint es demnach auch nicht mit rechten Dingen zugegangen zu sein, denn die Vorwürfe, dass diese über eine Briefkasten-Firma auf Zypern laufen sollen, werden immer lauter. Was hat denn der Henssler da verzapft? Gar nichts, wie sich herausstellt, denn der hat damit rein gar nichts zu tun. 

Schwere Anschuldigungen, die die Geschäftsführer von „Henssler at Home“ bislang abstreiten. Den Koch-Liebling wird man allerdings auch weiterhin in weißer Weste – oder Kochjacke – sehen dürfen. Und das nicht zuletzt mit seinem eigens betriebenen Sushi-Lieferdienst „Henssler GO!“. Zwar hatte der 48-Jährige mit seinem Vater Werner Henssler den Lieferdienst „Henssler at Home“ gegründet, die Lizenz allerdings bereits vor Jahren verkauft, sodass nur noch der Name des Kochprofis als Aushängeschild daran erinnert, was sich wohl ziemlich sicher bald ändert wird. 

Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass Henssler sich wegen des Lieferdienstes rechtfertigen muss, denn an Silvester beschwerte sich der Trainer und Football-Experte Patrick Esume (46) öffentlich über den schlechten Lieferservice auf Twitter und verlinkte den TV-Koch, der sofort darauf reagierte. Mit den Worten „Falscher Laden“ räumte Steffen den Irrtum direkt aus der Welt und fügte hinzu, dass er mit dem Laden schon lange nichts mehr zu tun habe. Das VOX-Gesicht setzte noch einen drauf, indem er Abwerbung betrieb, denn beim nächsten Mal solle doch bitte bei „Henssler GO!“ bestellt werden. Dieser Lieferdienst sei schneller und besser. 

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