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„Tatort“ (ARD): Millionenpublikum sieht Museumsleiter Burkhard Kling in skurriler Rolle

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Tatort: Murot und das Prinzip Hoffnung
Im neuen „Tatort“ mit Ulrich Tukur (Foto) hat Steinaus Museumsleiter Burkhard Kling einen wirren Kartenleger gespielt. © Bettina Müller/HR/ARD/dpa

Das Erste hat am Sonntag den neuen „Tatort“ mit Ulrich Tukur gezeigt. In „Murot und das Prinzip Hoffnung“ war auch ein Mime aus dem Kinzigtal zu sehen - Burkhard Kling.

Steinau/Frankfurt - 7,34 Millionen Menschen haben den „Tatort“ mit Ulrich Tukur als Ermittler Felix Murot am Sonntag in der ARD gesehen. Mit dabei: Burkhard Kling (59). Der Leiter des Museums Steinau (Main-Kinzig-Kreis*) und Brüder-Grimm-Hauses, bereicherte mit seiner Figur eines Patiencen legenden Verwirrten durchaus die trostlose Atmosphäre in dem Kabarett.
Wie der Tatort-Regisseur Rainer Kaufmann auf den Museumsleiter aufmerksam wurde, verrät fuldaerzeitung.de*.

Die Haare stehen wirr vom Kopf und ragen weit über das Gesicht, der Blick und die Handbewegungen hektisch, den Körper gehüllt in eine Art Bademantel, legt der namen- und sprachlose Burkhard Kling in dieser düsteren Szenerie ein ums andere Mal seine Karten. „Für die Szene haben wir einen Tag gebraucht, und es war bitterkalt“, erinnert sich Burkhard Kling an den 1. Dezember 2020, an dem dieser Teil in einem Techno-Club in der Gutleutstraße in Frankfurt nahe dem Main gedreht wurde. Der „Tatort“ ist noch bis Mai nächsten Jahres in der ARD-Mediathek abrufbar. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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