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„Tatort“ (ARD): Museumsleiter Burkhard Kling spielt wirren Kartenleger

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Im neuen „Tatort“ mit Ulrich Tukur spielt Museumsleiter Burkhard Kling einen wirren Kartenleger. (Symbolfoto)
Im neuen „Tatort“ mit Ulrich Tukur spielt Museumsleiter Burkhard Kling einen wirren Kartenleger. (Symbolfoto) © Christoph Schmidt/dpa

Das Erste hat am Sonntag den neuen „Tatort“ mit Ulrich Tukur gezeigt. In „Murot und das Prinzip Hoffnung“ war auch ein Mime aus dem Main-Kinzig-Kreis zu sehen - Burkhard Kling.

Steinau/Frankfurt - 7,34 Millionen Menschen haben den „Tatort“ mit Ulrich Tukur als Ermittler Felix Murot am Sonntag in der ARD gesehen. Mit dabei: Burkhard Kling (59). Und Museumsleiter aus dem Main-Kinzig-Kreis* bereicherte mit seiner Figur eines Patiencen legenden Verwirrten durchaus die trostlose Atmosphäre in dem Kabarett, in dem Schauspieler Lars Eidinger als zynischer Sohn eines ermordeten Philosophie-Professors auf der Bühne abrechnete mit der Verlogenheit des Lebens und der Gesellschaft. Im Gespräch mit fuldaerzeitung.de* spricht Burkhard Kling über Strapazen während der „Tatort“-Dreharbeiten.

Die Haare stehen wirr vom Kopf und ragen weit über das Gesicht, der Blick und die Handbewegungen hektisch, den Körper gehüllt in eine Art Bademantel, legt der namen- und sprachlose Burkhard Kling in dieser düsteren Szenerie ein ums andere Mal seine Karten und verkörpert mit seinem Spiel vielleicht das Rätsel, das sich dem Zuschauer nach der Ermordung von drei Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, erst einmal offenbart. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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