1. tz
  2. TV

So diskutiert das Netz über den Schocker-"Tatort"

Erstellt:

Von: Xaver Bitz

Kommentare

null
Der Serienkiller und seine Frau: Simon Amstad (Antoine Monot jr.) und seine Frau Karin (Sarah Hostettler) © ARD Degeto/SRF/Daniel Winkler

München - Die erste Tatort-Folge nach der Sommerpause endete mit einem echten Schock-Moment. So diskutiert das Netz über den Krimi mit dem vielsagenden Titel "Ihr werdet gerichtet".

Den "Tatort"-Zuschauern wurde am Sonntagabend einiges zugemutet: Der Lieblingskrimi der Deutschen startete mit einigen Schock-Momenten aus der Sommerpause. Während man dem Serienkiller Simon Amstad (stark gespielt von Antoine Monot Jr.) auf seinem Selbstjustiz-Feldzug mit insgesamt sieben Toten beobachten konnte, war man ständig hin- und hergerissen zwischen Empathie für den grausamen Mörder und der Hoffnung, dass das Ganze doch ein verhältnismäßig gutes Ende nehmen könnte.

Dass dies dann doch nicht passierte, entsprach irgendwie der inneren Logik dieses starken Fernsehstückes. Der Doppelselbstmord mit einer Pistole war ebenso grausam anzusehen wie konsequent in der seltsamen Denkweise des Gejagten Amstad. Im Netz sorgte der neueste "Tatort" auf jeden Fall für jede Menge Diskussionen.

Im Fokus der Zuschauer stand natürlich der Täter, der dem großen Publikum bisher als Werbefigur für die Saturn-Märkte bekannt war.

Für Antoine Monot Jr. gab es seiner Leistung entsprechend viel Lob, über das sich der Schauspieler selber auch freute.

Das brutale Ende des Tatorts lies für die Zuschauer jedoch auch einige Fragen offen:

Am Ende war das Fazit der "Tatort"-Gucker dann aber auch bei der ersten Folge nach der Sommerpause positiv:

(Hinweis: Das Schweizer Notensystem funktioniert wie das deutsche, nur andersrum: Eine 6 in der Schweiz entspricht einer 1 in Deutschland.)

bix

Auch interessant

Kommentare