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Biene und Faultier packen aus

„The Masked Singer“: Show mit irren Sicherheitsregeln zur Geheimhaltung - Kandidaten dürfen nicht mal normal aufs Klo

Die viertel Staffel von „The Masked Singer“ startet ab dem 16. Februar um 20:15 Uhr auf ProSieben
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Die viertel Staffel von „The Masked Singer“ startet ab dem 16. Februar um 20:15 Uhr auf ProSieben

„The Masked Singer“ geht in die vierte Staffel. Das bedeutet: die prominenten Teilnehmer müssen schon Wochen vor der Show geheim bleiben. Doch wie funktioniert das?

  • „The Masked Singer“ startet ab dem 16. Februar in die vierte Runde.
  • Schon vor der Show gibt es knallharte Regeln, die die Promis befolgen müssen.
  • Nur zehn Mitarbeiter wissen wer sich unter den Kostümen befindet.
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„The Masked Singer“-Regeln: Promis bekommen eigenen Butler

Erstmeldung vom 18. Februar, 14:15 Uhr: Bitte nicht sprechen und nur in schwarzer Schutzkleidung auf die Toilette gehen. Die Regeln der „The Masked Singer“-Show sind streng. Wie das Online-Portal Bild.de herausgefunden hat, geht es aber noch strenger. Die TMS-Kandidaten bekommen während ihrer Zeit bei der Musikshow sogar einen eigenen Butler. Das bedeutet: Ein Produktionsmitarbeiter steht dem Leoparden, dem Dino und allen weiteren Teilnehmern, rund um die Uhr zur Verfügung. Auch im Hotel dürfen sich die Kandidaten nicht alleine bewegen - schon gar nicht am Frühstücksbuffet. Von ihrem Butler bekommen sie ein Foto geschickt und geben somit ihre Bestellung auf.

Vier Tage vorher müssen sich die Teilnehmer in ihre Hotelzimmer und Wohnungen begeben - die bekommen sie von der Produktionsfirma gestellt. Sobald sie einen Schritt aus der Haustür machen, müssen sie nicht nur den „Don‘t talk to me“-Pullover anziehen, sondern am besten noch Schuhe in unterschiedlichen Größen tragen. So kann der Promi auch nicht durch seine richtige Schuhgröße erkannt werden, berichtet das Portal weiter. Jetzt wird es zu wild: Einigen Kandidaten sollen sogar die Hände abgeklebt werden, da diese zu auffällig seien. Puh! Doch diese strengen Regeln seien nötig, wie ProSieben-Sprecher Christoph Körfer im Bild-Interview erklärt: „Es ist richtig, dass wir mit vielen Ideen daran arbeiten, dass unsere Zuschauer bei ‚The Masked Singer‘ größten Rätselspaß haben. Dazu gehört ein besonderes Geheimhaltungskonzept. Damit ein solches Konzept weiterhin so erfolgreich bleibt, wie es war, werden wir natürlich keine Details dieses Konzeptes verraten.“

„The Masked Singer“ Staffel 4: Klare Sicherheitsmaßnahmen und Regeln bei den TMS-Promis

Erstmeldung vom 16. Februar, 11 Uhr: Köln - Nur noch wenige Stunden bis zum Auftakt neuen Staffel von „The Masked Singer“. Zehn Promis verstecken sich in den kommenden Wochen wieder unter den krassesten Kostümen. Nur anhand der Stimme und den Indizien müssen die Zuschauer und das Rate-Team herausfinden, welcher Star sich unter den Leoparden-, Dinosaurier oder Monstronaut-Masken verstecken. Doch schon bevor die Show losgeht, darf kein Celebrity-Name an die Öffentlichkeit gelangen. „The Masked Singer“ hat strenge Regeln, die alle Mitarbeiter und Promis einhalten müssen - vor und nach der Sendung. Ein Teilnehmer packt nun über seine TMS-Zeit aus und erklärt die irren Sicherheitsregeln.

Jeder TV-Zuschauer und Fan der Show weiß: die Namen der Promis müssen bis zum Ende geheim bleiben. Doch wie funktionieren die Regeln? Ein kleiner Fakt am Rande: selbst das Security-Team weiß nicht, welchen Promi sie da eigentlich „beschützen“ müssen. Bevor die Show losgeht, werden die Promis für die Proben und für die Sendung am Abend in einem abgedunkelten Van vor das Studio in Köln-Ossendorf gefahren. Ex-Teilnehmerin Veronica Ferres, die in der vergangenen Staffel sich unter einem Bienen-Kostüm versteckte, kann sich an diese Zeit noch genau erinnern. In einem Interview mit dem Online-Portal Bild.de gibt sie zu: „Ich habe mich gefühlt wie ein Agent auf geheimer Mission. Am Flughafen habe ich mich schon maskiert, weil niemand sehen sollte, dass ich in Köln bin. Jedes Mal, wenn ich von der Unterkunft abgeholt wurde, war ich komplett vermummt. Mit Hoodie, Maske, Handschuhe – so ging es ins Auto.“

„The Masked Singer“-Regeln: Sprechen ist verboten

Die Promis tragen, bevor es für sie in ihre Kostüme geht, schwarze Pullover mit einem Schriftzug: „Don‘t talk to me“ (Sprich nicht mit mir). Sie dürfen also mit niemandem sprechen. Die Gefahr wäre dabei zu groß, dass die Promis durch ihre Stimmen erkannt werden. „Das hat auch im echten Leben Vorteile, wenn man nicht angesprochen werden möchte. Ab dem Moment, in dem in den dunklen Pulli schlüpft, ist man in einer anderen Welt“, so Tom Beck gegenüber Bild.de. Der Schauspieler und Sänger gewann als Faultier die zweite Staffel von „The Masked Singer“. Ein Gang zur Toilette wird dann erstmal zum großen Act in den Kölner Studios. Victoria Ferres erzählt dem Portal weiterhin, dass sie für ihren Gang zur Toilette Handschuhe und Maske tragen musste - bzw. musste sie ihren ganzen Körper verdecken. „Ich habe während der ganzen Zeit zwei Masken auf dem Flur gesehen. Aber wir durften ja nicht sprechen. Ich weiß bis heute nicht, wer das war.“

Jeder Promi bekommt seine eigene Garderobe, klar. Das Online-Portal soll sogar herausgefunden haben, dass der Sender einen hohen Bretterzaun vor dem Eingang zum Studio gebaut hat. So kann keiner einen Blick auf die Stars werfen. „Nur in der Garderobe durfte ich sprechen – mit mir selber. Ich war alleine in dem Raum. Eine Mitarbeiterin wurde mir zugewiesen, die sich um mich kümmerte. Vor jeder Garderobe saß ein Security-Mann, der aufgepasst hat, dass keiner reinkommt oder ich einfach rausspaziere“, so die 55-Jährige weiter im Interview. Die Regeln bei „The Masked Singer“ sind streng - aber aufregend!

„The Masked Singer“-Staffel 4: Die Promis bekommen Wohnungen in Köln

Bild.de berichtet weiter, dass während der Show-Aufzeichnungen die Stars angemietete Appartements und Wohnungen in Köln bekommen. Diese kriegen sie von der Produktion zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr werden sogar mehrere Kölner Wohnungen besetzt - der Grund: im gleichen Kölner Studio wird auch die österreichische Version von „The Masked Singer“ produziert. So viele Regeln, so viele Sicherheitsmaßnahmen - doch welche Personen wissen letztendlich, wer sich unter den Kostümen befindet? Gerade einmal zehn Mitarbeiter des „The Masked Singer“-Teams! Diese Info wurde den TV-Zuschauern schon seit der ersten Staffel mitgeteilt. Auch Moderator Matthias Opdenhövel ist unter diesen zehn Leuten. „Ich kann dadurch nicht mitraten - aber das macht nichts. Ich kann einfach besser moderieren, wenn ich es weiß. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, dass ich es wissen will“, so der 50-Jährige.

Sarah Lombardi gewinnt die dritte Staffel von „The Masked Singer“

Nur der engste Familienkreis des „The Masked Singer“-Teilnehmers darf eingeweiht werden, sonst niemand. Sarah Lombardi gewann als Skelett die dritte TMS-Staffel. Die Sängerin erinnert sich: „Ich musste jede Menge Leute anflunkern, durfte nur die engsten Familienmitglieder einweihen, also meinen Freund und Alessio. Das schlimmste war Social Media, da bin ich ja extrem aktiv. Dienstagabends habe ich Julian oft als Alibi Kochvideos hochladen lassen, um alles irgendwie zu verschleiern“, verrät sie Bild.de gegenüber. Die vierte „The Masked Singer“-Staffel läuft ab dem 16. Februar um 20:15 Uhr auf ProSieben.

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