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Erzählt Storys zum zweiten Mal: RTL-Zuschauer mega genervt von DSDS-Juror Toby Gad

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Toby Gad sitzt dieses Jahr in der DSDS-Jury
Toby Gad sitzt dieses Jahr in der DSDS-Jury © RTL / Stefan Gregorowius

Das hat er schon einmal erzählt! Toby Gad kommt mit seinen Anekdoten beim DSDS-Publikum nicht gut an. 

Köln – Auch die neueste Episode von „Deutschland sucht den Superstar“ kam beim RTL-Publikum offenbar nicht gut an. Bereits seit Beginn der Aufzeichnungen steht die neue Besetzung um Chef-Juror Florian Silbereisen (40) regelmäßig in der Kritik. Mit dem Rauswurf eines vorbestraften Rappers machte sich der Schlagerkönig unbeliebt, seine niederländische Kollegin Ilse DeLange (44) bewies mit einem enttäuschenden Auftritt in der Fußgängerzone, dass die diesjährige Jury nur wenig Glanz aus der Welt der Stars mitbringt. Einzig Star-Produzent Toby Gad (53) tritt als Größe der internationalen Musikbranche auf. Doch seine Anekdoten kommen beim DSDS-Publikum nicht gut an.

Gad stand im Laufe seiner Karriere bereits mit Megastars wie Madonna (63) und Beyoncé (40) im Studio. Dass er sein Handwerk versteht, ist also offensichtlich. Doch wenn es nach den Zuschauern der RTL-Show geht, könnte der Musikexperte ein bisschen bescheidener rüberkommen. Jetzt verprellte der gebürtige Münchner die Fans der Sendung mit einer Geschichte über die ehemalige „Black Eyed Peas“-Frontfrau Fergie (46). Die Story erzählte er nämlich schon zum zweiten Mal.

Für viele DSDS-Zuschauer ist die neue Staffel der Sendung eine Enttäuschung

Mit Fergies Song „Big Girls Don‘t Cry“ feierte Toby Gad seinen größten Erfolg als Produzent. Das wusste offenbar auch Casting-Teilnehmerin Amina Samira Abdou Taye, die in der fünften DSDS-Folge ihre Version des Liedes präsentierte. Damals erzählte Gad lang und breit von der Zusammenarbeit mit Fergie. Als Kandidatin Julia Brari in der aktuellen Folge abermals „Big Girls Don‘t Cry“ anstimmte, veranlasste das den Juror dazu, die ganze Anekdote noch einmal zu Besten zu geben.

Das Name-Dropping stößt vielen Superstar-Fans offenbar sauer auf. In den sozialen Netzwerken zeigen sie sich genervt von den dauernden Ausschweifungen des Jurors. „Die Fergie-Geschichte gab‘s doch schon mal“, schreibt beispielsweise eine Twitter-Userin. „Toby hat einfach jeden Song geschrieben, der da gesungen wird...“, zeigt sich eine andere gelangweilt. Doch nicht alle sehen das so. „Wenn er Namen droppt, dann zu Recht. Ist halt der Einzige, der was vorzuweisen hat in der Jury“, findet ein anderer Kommentator. Fakt ist: Toby Gad polarisiert.

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