Kosmetikerin fiel es auf

Deutscher TV-Star verkündet Schock-Diagnose: Krebs! „Genau das im Gesicht war bösartig“

Bei TV-Star Iris Aschbrenner wurde Hautkrebs diagnostiziert.
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Bei TV-Star Iris Aschbrenner wurde Hautkrebs diagnostiziert.

Ein deutscher TV-Star machte nun eine schlimme Diagnose öffentlich. Bei der Serien-Darstellerin wurde Hautkrebs im Gesicht entdeckt.

  • TV-Star Iris Aschenbrenner hat in einem Interview eine echte Schock-Diagnose öffentlich gemacht.
  • Bei ihr wurde Hautkrebs entdeckt.
  • Dieser hatte sich im Gesicht gebildet.

Köln - Sie ist als Schauspielerin, Model und Moderatorin unterwegs - doch jetzt überraschte die 40-jährige Iris-Aschenbrenner ihre Fans mit einer echten Schock-Diagnose. Bei der ehemaligen Darstellerin der RTLZWEI-Sendung „Köln 50667“ wurde Hautkrebs diagnostiziert. Das offenbarte sie jetzt im Interview mit dem Portal Promiflash.

Krebs-Diagnose bei Iris Aschenbrenner: Kosmetikerin entdeckte beunruhigende Stelle

Ein erster Verdacht kam demnach bei einem Besuch bei einer Kosmetikerin auf. Diese entdeckte eine für die Expertin beunruhigende Stelle im Gesicht der HSE24-Moderatorin. Die Schauspielerin reagierte dem Bericht nach sofort und ging auf direktem Weg zur Hautärztin. „Die hat gesagt, dass sie das rausschneiden würde“, so die 40-Jährige.

In der Folge habe sie sich dann auch noch andere Muttermale entfernen lassen, erzählt Iris Aschenbrenner weiter. Doch bei diesen gab es offenbar keine weiteren Komplikationen - im Gegensatz zu der Stelle, die die Kosmetikerin angesprochen hatte: „Genau das im Gesicht war bösartig“, berichtet sie weiter.

Krebs bei TV-Star Iris Aschenbrenner: Variante lässt sich meist gut behandeln

Allerdings hatte die Schauspielerin Glück im Unglück. Ihren Angaben nach handelt es sich um weißen Hautkrebs. Dieser lässt sich nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit „meist gut behandeln“. Das gelte vor allem, wenn er frühzeitig erkannt werde. Am wichtigsten sei es den Tumor komplett zu entfernen. Im Vergleich zum schwarzen Hautkrebs produziert die weiße Variante demnach wesentlich seltener Metastasen, also Tumorabsiedlungen. Iris Aschenbrenner fasst es so zusammen: „Ich glaube, davon stirbt ungefähr nur einer unter tausend“.

Ungewöhnlich ist es demnach auch nicht, dass sich weißer Hautkrebs im Gesicht bildet. Demnach ist UV-Strahlung der Sonne der wichtigste Risikofaktor. Dementsprechend bildet sich der Krebs auch vornehmlich in Körperpartien, die der direkten Sonnen-Einstrahlung vermehrt ausgesetzt sind. Dazu zählt das Gesundheitsministerium neben dem Gesicht auch die Ohren und die unbehaarte Kopfhaut.

Erst vor wenigen Tagen hatte sich auch ein TV-Star aus dem Sat.1-Frühstücksfernsehen mit emotionalen Worten nach der Chemotherapie zu Wort gemeldet. (rjs)

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