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Sie spielte schon bei "Sturm der Liebe"

Sie ist die Neue bei "Um Himmels Willen"

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Mareike Lindenmeyer ist in Starnberg geboren und spielt künftig in der ARD-Erfolgsserie "Um Himmels Willen" mit.

München - In der ARD-Serie "Um Himmels Willen" wird ab sofort ein neues Gesicht auftauchen. Es ist das von Mareike Lindenmeyer. Man kennt die 33-Jährige bereits aus einer anderen Erfolgsserie.

Dramatische Szenen spielen sich heute Abend in der ARD-Erfolgsserie "Um Himmels Willen" ab: Schwester Lela (Denise M’Baye) findet eine völlig verstörte, orientierungslose junge Frau auf. Die Nonnen bieten ihr im Kloster ein Dach über dem Kopf. Aber schnell stellt sich heraus, dass die Verletzte unter Amnesie leidet und sich nicht einmal mehr an ihren Namen erinnern kann. Die Suche nach ihrer Identität gestaltet sich schwierig …

Mareike Lindenmeyer spielt die Rolle dieser Frau und ist ab Dienstag fester Bestandteil der "Um Himmels Willen"-Mannschaft. Vielen Zuschauern wird das Gesicht der 33-Jährigen bekannt vorkommen: Zwischen 2012 und 2013 war sie als ­Kira König in "Sturm der Liebe" zu sehen. Ihr Debüt gab sie bereits im Alter von 18 Jahren in Dominik Grafs Werk Bittere Unschuld. Es folgten Rollen in Filmen wie Mein Vater und andere Betrüger oder Im Zweifel für die Liebe. Von 2005 bis 2008 studierte die gebürtige Starnbergerin schließlich Theaterwissenschaften an der Hochschule für Film und Fernsehen in München.

Darum wechselt Mareike Lindenmeyer gern zu "Um Himmels Willen"

Die tz hatte Mareike Lindenmeyer während der Dreharbeiten für "Um Himmels Willen" im vergangenen Sommer besucht. Auf die Frage, was für sie der Sprung von "Sturm der Liebe" zu "Um Himmels Willen" bedeute, antwortete die sympathische Schauspielerin: „Vor allen Dingen der Sprung vom Nachmittags- zum Abendprogramm. Das ist wunderschön! Und ich mag, dass es komödiantischer ist als der "Sturm der Liebe". Finde aber auch, dass man’s nicht miteinander vergleichen kann. Ich bin auf jeden Fall für beides sehr dankbar.“

Als klar war, dass sie die Rolle ergattert hat, sei sie erst einmal durch ihre Wohnung getanzt. „Ich war wahnsinnig aufgeregt.“ Und sie freue sich auch sehr, dass die Serie mit Janina Hartwig als Nonne und Fritz Wepper als Bürgermeister von Kaltenthal auch in München gedreht wird. „München ist für mich ein großartiges Zuhause“, sagt Mareike Lindenmeyer.

"Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erklären können"

Wie es nach dem dramatischen Auftakt mit Claudia, so heißt ihre Figur, weitergeht – darüber soll natürlich im Vorfeld nicht so viel gesagt werden. „Meine Rolle ist ja verloren“, sagt Mareike Lindenmeyer. „Sie weiß nicht, wer sie ist und woher sie kommt. Und so gibt mir das Kloster eine große Geborgenheit. Ein Zuhause, ein Zugehörigkeitsgefühl, in dem man sehr gut aufgehoben und umsorgt ist …“

Und wie hält es Mareike Lindenmeyer mit dem Thema Glaube und Religion? „Ich würde behaupten, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht erklären können“, sagt sie und fügt lachend an: „Aber Weihnachten in der Kirche finde ich schön.“

ast / thy

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