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„Geht das Geld aus?“: TV-Comeback von Birgit Schrowange ab März - Drei neue Shows bei Sat.1

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Von: Claire Weiss

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Birgit Schrowange, im Hintergrund ein Leserkommentar bei Facebook
Birgit Schrowange feiert 2022 ihr TV-Comeback © Sat.1 & Screenshot/Facebook

Eigentlich wollte Birgit Schrowange ihren Ruhestand mit ihrem Partner auf Mallorca genießen. Doch überraschend kündigte die Moderatorin nun ihr TV-Comeback an.

Seit zwei Jahren war es im TV still geworden um Birgit Schrowange (63). 2019 hörte sie bei RTL mit ihrer Sendung „Extra“ auf. „Die Luft war einfach raus“, verrät die Moderatorin im Interview mit Bild.de. Eigentlich wollte die 63-Jährige daraufhin ihren Ruhestand genießen. Immerhin ist Birgit Schrowange seit 2019 verlobt. Mit ihrem Frank Spothelfer (55) verbringt sie ihre Zeit zwischen Mallorca und der Schweiz. Doch nun kehrt die Moderatorin ins TV zurück. Böse Zungen vermuten sofort, dass es ihr um das Geld geht ...

Birgit Schrowange moderiert 2022 drei neue Sendungen bei Sat.1

„Hallo Ihr Lieben, vielleicht habt Ihr es ja schon gelesen … ab 2022 werde ich drei neue Formate bei SAT.1 präsentieren“, schreibt Birgit Schrowange auf ihrem Facebook-Profil. Die Fernseh-Pause habe ihr richtig gutgetan, doch nun freue sie sich auf die neuen Aufgaben und ihren neuen Arbeitgeber. Denn die 63-Jährige wechselt von RTL zu Sat.1. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

„Als ich vor über 40 Jahren als junge Fernsehansagerin beim WDR startete, waren Frauen vor der Kamera unterrepräsentiert und wurden oftmals schon mit 40 vom Bildschirm entfernt“, schreibt die Moderatorin, „Ich finde es großartig, dass heutzutage nicht nur die Männer vor der Kamera älter werden dürfen, sondern auch wir Frauen.“ Birgit Schrowange ist überzeugt: „Da hat sich mittlerweile schon einiges getan. Vielfalt in jeder Hinsicht finde ich einfach wunderbar.“

Birgit Schrowange freut sich, Frauen unterstützen zu können

Jobangebote habe sie in den letzten Jahren einige bekommen, doch bei Sat.1 stimme einfach das Bauchgefühl. Denn ab Januar beginnen die Dreharbeiten für „Birgits starke Frauen“. Die Moderatorin porträtiert besondere Frauen: bekannte Frauen, die mit Willenskraft und Durchsetzungsvermögen zum Ziel kommen. Aber auch unbekannte Frauen, die für sich, für ihre Familien, für andere tagtäglich ihr Leben meistern.

Gegenüber Bild verrät sie: „Ich war immer eine Frauen-Frau, unterstützte in 25 Jahren bei RTL junge Kolleginnen. Jetzt porträtiere ich starke Frauen, prominent und nichtprominent, die noch mal einen Neuanfang wagen.“ Und weiter: „Wegen des Geldes muss ich nicht mehr arbeiten, meine Rente ist gesichert. Ich arbeite seit 45 Jahren, habe mein Geld sicher angelegt.“

Fans freuen sich die Moderatorin wieder im TV sehen zu können

Trotz Birgit Schrowanges Aussage bezüglich ihrer Rente, vermuten böse Zungen natürlich sofort, dass die Moderatorin nur des Geldes wegen ins TV zurückkehrt. „Geht das Geld aus? Ich dachte, sie will ihre Ruhe genießen auf Mallorca?“, fragt ein Fan unter einem Beitrag von Sat.1.

Doch der Sender hat prompt eine Antwort: „Auf die Frage antworten wir einfach mal mit den Worten von Birgit Schrowange: ‚Jetzt ist meine beste Zeit!, ist seit Jahren mein gelebtes Motto. 2020 und 2021 waren die beste Zeit, um eine Pause zu machen, durchzuatmen und mich auf mich und meine Lieben zu konzentrieren. Jetzt ist die beste Zeit, um wieder in das Abenteuer Fernsehen einzutauchen.‘“

Screenshots von Leserkommentaren
Die meisten Fans freuen sich über das TV-Comeback der Moderatorin © Screenshots/Facebook

Zahlreiche Fans freuen sich bereits auf das TV-Comeback der Moderatorin. „Super Neuigkeiten herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!“, schreibt ein Facebook-Nutzer. „Eine fantastische Nachricht liebe Birgit, dass sich endlich mal was ändert. Ich freue mich so für dich!“, kommentiert ein anderer. Und ein dritter meint: „Dann werd ich definitiv mehr Sat.1 schauen, hoffe RTL merkt bald, dass die Veränderungen nicht wirklich gut sind. Nur weil man älter wird, ist man nicht schlechter als die Jüngeren!“ *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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