1. tz
  2. TV

„Durften sie nicht angucken“: Bodyguard von Whitney Houston verrät Günther Jauch Details bei „Wer wird Millionär“

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

„Durften sie nicht angucken“: Bodyguard von Whitney Houston verrät Günther Jauch Details bei „Wer wird Millionär“
„Durften sie nicht angucken“: Bodyguard von Whitney Houston verrät Günther Jauch Details bei „Wer wird Millionär“ © Dpa / RTL+

Ein „Wer wird Millionär‘-Kandidat überraschte Günter Jauch und das Publikum mit seiner Vergangenheit als Leibwächter von Whitney Houston.

Da war selbst Günther Jauch (65) baff: In der neuen Folge von „Wer wird Millionär“ verriet Kandidat Peter Gaschko, dass er einst als Bodyguard von Musik-Legende Whitney Houston (†48, 2012) gearbeitet hatte. Als ausgebildeter Personenschützer wurde er Anfang der 2000er-Jahre für einen besonderen Auftrag angefragt: „Ein Unternehmen aus Köln hat Personenschützer gebraucht, also ausgebildete Fahrer und Waffenträger.“ Gaschko nahm daraufhin den Posten als Chauffeur an und begleitete die „I Will Always Love You“-Sängerin auf ihrer damaligen Europatour.

Sichtlich neugierig fragte Günter Jauch nach: „Spricht sie dann mit einem?“ Tatsächlich habe es sehr strenge Regeln gegeben, die Soul-Ikone nicht zu belästigen. „Es wurde uns natürlich von vornherein untersagt, sie anzugucken oder mit ihr zu sprechen“, erzählte Gaschko. Selbst ein Blick in den Autorückspiegel auf den Star sei streng verboten gewesen.

Whitney Houston und Bobby Brown hatten eine Meinungsverschiedenheit im Auto

Allerdings nahm es Whitney Houston selbst wohl nicht so genau mit diesen Regeln und sprach ihren Leibwächter direkt an. Auch ihr damaliger Ehemann Bobby Brown (53) hielt wenig davon, auf Distanz zu gehen. „Er hat auf dem Beifahrersitz gesessen und mit mir über Waffen gefachsimpelt, das war schon eine recht witzige Geschichte“, so Gaschko. Günther Jauch zeigte sich leicht irritiert von der Waffenliebe des R&B-Stars: „Da kannte er sich aus oder wie?“ Tatsächlich habe Brown die gleiche Waffe wie Gaschko besessen – zum Leidwesen seiner Frau.

Houston sei nämlich gar nicht erfreut darüber gewesen, Waffen zuhause herumliegen zu haben, was zu einer Meinungsverschiedenheit des Paars geführt habe: „Sie hat dann von hinten gesagt, sie will das gar nicht alles im Haus haben, der soll weg, der ganze Kram.“ Immerhin hatte das Paar damals eine kleine Tochter – Bobbi Kristina, die 2015 im Alter von 22 Jahren verstorben war. „Ihr war es zu heikel, dass da Waffen im Haus sind“, erinnerte sich der TV-Kandidat zurück. „Da wäre die Gefahr zu groß, dass die Kleine da irgendwie mal rankommt.“

Auch interessant

Kommentare