Nicht überzeugt

„Wer wird Millionär“-Gewinner berichtet von Herzenswunsch - Jauch redet es ihm sofort aus: „Sie haben einen Vogel“

Günther Jauch sieht sich seine eigenen Sendungen nie an. (Archivbild)
+
Günther Jauch sieht sich seine eigenen Sendungen nie an. (Archivbild)

Als ein „Wer wird Millionär“-Kandidat Günther Jauch berichtete, was er von seiner Gewinnsumme machen will, grätschte der ihm sofort ins Wort und legte ein Veto ein.

  • Günther Jauch bremste „Wer wird Millionär“-Kandidaten aus.
  • Jauch unterbrach Unterhaltung nach Herzenswunsch-Beichte.
  • Kandidat zeigt sich einsichtig, aber auch leicht geknickt.

Köln - Günther Jauch ist ja dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und seinen Kandidaten bei „Wer wird Millionär“ gerne mal die Meinung sagt. Gerne hört sich der Quizshow-Moderator aber auch an, welche Träume sich die WWM-Anwärter von ihrem erspielten Geld später verwirklichen wollen. Der Herzenswunsch eines Kandidaten brachte Jauch allerdings völlig aus der Fassung.

„Wer wird Millionär“: Günther Jauch redet Kandidaten seinen Wunsch aus - „Haben Sie eine Ahnung?“

Es war sein sehnlichster Wunsch: Als „Wer wird Millionär“-Gewinner Peter Balthazaar Gütnher Jauch von seinem großen Traum erzählte, konnte der Moderator kaum an sich halten: „Stop!“, entgegnete er, als Peter meinte, dass er mit der erspielten Gewinnsumme von 64.000 Euro seinen VW-Bus zu einem Elektroauto umbauen will. „Haben Sie eine Ahnung, was DAS kostet?“, wandte sich Jauch entgeistert an Peters Frau. Die schüttelte allerdings nur unwissend den Kopf. Auch der Kandidat selbst hatte bis dato noch keinen blassen Schimmer, was ihn der Umbau seines Busses kosten würde. Gut, dass Günther Jauch vor Ort war und mit seinem Experten-Wissen glänzen konnte.

„Wer wird Millionär“-Kandidat von Jauch eines Besseren belehrt: „Sie haben einen Vogel“

Sie haben einen Vogel, wenn sie das machen lassen“, mahnte Günther Jauch den Kandidaten, der bei „Wer wird Millionär“ 64.000 Euro abräumte. Der Grund: Er wollte von dem erspielten Geld seinen T3 umbauen lassen. „Ich hab mir ehrlicherweise vorher nicht groß Gedanken gemacht, sondern dachte halt, dass es irgendwie cool wäre, ohne zu gucken, was das kostet, aber wenn er jetzt sagt, dass es 100.000 Euro kostet, dann hab ich glaube ich auch noch bessere Sachen, die mir einfallen würden.“ Eine alternative Investition fiel ihm dann allerdings doch noch ein: „Einen Staubsauger, wie ich heute gehört habe“, verriet er RTL später im Interview. Damit wären zumindest schon mal die Bedürfnisse seiner Freundin fürs Erste gestillt. (mrf)

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Kommentare