Schleichwerbung?

"Wetten, dass..?": Neue Vorwürfe im Raum

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Thomas Gottschalk (l.) und Bruder Christoph

München - Es geht weiter im Skandal um "Wetten, dass..?". Laut einem "Handelsblatt"-Bericht soll auch der (inzwischen insolvente) Billigstromanbieter Teldafax Schleichwerbung in der ZDF-Show platziert haben.

Der Zeitung liege ein Vertrag zwischen Dolce Media (der Firma von Thomas Gottschalks Bruder Christoph) und Teldafax vor, hieß es in dem Artikel. Demnach sollte Teldafax für sechs Sendungen von 2009 bis 2010 insgesamt 1,5 Millionen Euro an Dolce Media zahlen. Der Betrag sei später auf rund eine Million Euro reduziert worden.

Es sei vertraglich genau festgelegt gewesen, in welcher Form Teldafax im Fernsehen in Szene gesetzt werde. Der Sender wies den Vorwurf der Produktplatzierung erneut zurück. Das ZDF bestätigte zwar, dass Teldafax als Stifter eines Preises für sechs Sendungen von 2009 bis 2010 von der Firma Dolce Media akquiriert worden sei. Ein Sprecher betonte aber: „Die Präsentation des Preises entsprach den rechtlichen Rahmenbedingungen.“

tz

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