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ZDF-Drama „Bring mich nach Hause“ bei den Quoten vorn

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„Bring mich nach Hause“
Ulrike (Silke Bodenbender, l) und ihre Schwester Sandra (Anneke Kim Sarnau). © Hannes Hubach/ZDF/dpa

Mit einer ambitionierten Doku über die Geschichte des Judentums in unserem Land hat die ARD zur besten Sendezeit kein großes Interesse beim Publikum wecken können.

Berlin - Den 90-Minüter „Schalom und Hallo - 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ mit Susan Sideropoulos und vielen Interviewpartnern schalteten am Montagabend im Ersten ab 20.15 Uhr 1,89 Millionen Zuschauer (6,7 Prozent) ein.

Erfolgreichstes Primetime-Format war das Drama „Bring mich nach Hause“ mit Silke Bodenbender und Anneke Kim Sarnau, das im ZDF 4,45 Millionen (15,7 Prozent) verfolgten. Die Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ erreichte 2,35 Millionen (9,3 Prozent). Der britische Krimi „Inspector Barnaby: Gesegnet sei die Braut“ mit Neil Dudgeon und Jason Hughes kam bei ZDFneo auf 2,19 Millionen (7,7 Prozent).

Sat.1 hatte die Reportage „Die Herzblut-Aufgabe - Promis in der Pflege“ im Programm. Die Erlebnisse von sechs Stars und Sternchen im Pflege-Praktikum wollten 1,63 Millionen (6,0 Prozent) Leute sehen. Die RTL-Realitydoku „Raus aus den Schulden“ mit Stilianos Brusenbach holten sich unterdessen 1,40 Millionen (5,1 Prozent) ins Haus.

Kabel eins strahlte die Comicverfilmung „Wolverine: Weg des Kriegers“ mit Hugh Jackman, Tao Okamoto und Rila Fukushima aus. Damit verbrachten 990 000 Menschen (3,9 Prozent) den Montagabend. Die RTLzwei-Dokusoap „Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie!“ interessierte 730 000 Leute (2,5 Prozent). Das ProSieben-Magazin „Zervakis & Opdenhövel. Live.“ hatte 480 000 Zuschauer (1,7 Prozent). dpa

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