„Ich komm noch immer nicht darauf klar“

ZDF-Korrespondent hat denkbar lustigsten Namen für seinen Job in Rom – Hätten Sie es bemerkt?

Ein Reporter hält ein Mikro in der Hand und steht in Rom vor der Engelsburg.
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Ein kreativer Twitter-User machte einen Witz über den Namen des ZDF-Reporters Andreas Postel.

Nomen est omen – Ein ZDF-Reporter in Rom hat einen sehr treffenden Namen, der zu seinem Einsatzort passt. Das bemerkt ein aufmerksamer Twitter-Nutzer.

Rom – Lustige Namen erheitern immer wieder die Gemüter. Wer kennt nicht die Namens-Scherze rund um „Rosa Schlüpfer“, „Marta Pfahl“ oder „Axel Höhle“. Gerade in schwierigen Zeiten, wie den heutigen mit der Corona-Pandemie, freut man sich einfach mal über Witze, Anekdoten und Wortspiele – auch wenn sie vielleicht nicht immer der Weisheit letzter Schluss sind.

Vor allem auf Social-Media-Kanälen wie Twitter oder Instagram verbreiten sich Namens-Auffälligkeiten gerne wie ein Lauffeuer und sorgen für Unterhaltung.

ZDF-Zuschauer bemerkt lustigen Namen des Rom-Korrespondenten und tweetet darüber

So auch in diesem Fall. Der Twitter-User Giuseppe Rondinella schaute heute Morgen wohl sehr aufmerksam das ZDF Morgenmagazin, als ihm eine Besonderheit auffiel, die er sofort auf Twitter teilen musste. Rondinella arbeitete übrigens als Journalist und arbeitet jetzt bei einer PR-Agentur, daher kommt wohl auch der Blick für Details.

In seinem Tweet ist ein Screenshot des ZDF-Korrespondenten in Rom zu sehen. Sein Name: Andreas Postel. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches. Doch wenn man den Vornamen abkürzt, wird die Sache schon witziger.

Wie Rondinella sehr treffend dazu schreibt: „Ich komm noch immer nicht darauf klar, dass der ZDF-Korrespondent in Rom A. Postel heißt.“ Als Apostel in Rom wäre der ZDF-Korrespondent jedenfalls in guter Gesellschaft.

ZDF: Tweet über lustigen Namen des Korrespondenten in Rom kommt gut an

Der Tweet hat bisher knapp 3000 Likes und über 200 Retweets eingesammelt (Stand 24. September, 18 Uhr). Die Kommentare darunter sind ebenfalls erheiternd. Da wird eine Verschwörung vermutet oder schlicht Insider-Einblick: „Nur so bekommst den Blick hinter die Kulissen.“ Weitere Wortwitze mit Namen folgen: „Seine Vorgänger waren übrigens Theo Logie und Karl Dinal.“ Andere Vorschläge lauten: „J. Esus wäre auch gut. Oder P. Apst.“

Viele Twitterer bedanken sich auch einfach für die Aufmunterung am Morgen, etwa so: „Made my day :-)“.

Video: Lustige Ortsnamen in Deutschland

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