Wechsel bei bekannten Pizzen

Aldi: Kunden befürchten Aus von beliebter Pizza-Marke

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Aldi: In den Regalen ändert sich was in puncto Pizza.

Viele Aldi-Kunden greifen bei ihrem Supermarktbesuch auch zu den Pizzen aus dem Kühlregal. Doch bei den Pizzen wird sich künftig etwas grundlegend ändern.

Essen/Mülheim - Pizzen gehören mit Sicherheit nicht zu den gesündesten Lebensmitteln. Gerade erst hat eine Studie ergeben, dass sie dem Kunden vorgaukeln, weniger gegessen zu haben als gedacht. Doch gleichzeitig gehören Pizzen nicht nur bei Aldi auch zu den beliebtesten Produkten im Regal. So wurden vorletztes Jahr nach Statista-Zahlen satte 311.000 Tonnen verkauft - demnach hat jeder Deutsche durchschnittlich mehr als neun Fertigpizzen gegessen.  

Die Kunden sind es also gewohnt, sehr regelmäßig im Regal zur Pizza zu greifen. Doch jetzt gibt es ausgerechnet beim beliebten Discounter Aldi eine entscheidende Änderung. Denn bei der Auswahl der Sorten von Fertigpizzen im Aldi-Regal gibt es ab sofort einen Wechsel, der Kunden und regelmäßige Pizza-Käufer irritiert - und Befürchtungen weckt. 

Aldi: Änderung bei beliebten Pizzen im Supermarktregal

Bisher gab es bei Aldi eine klare Regel: Bei Aldi Süd gab es nur Pizzen von Wagner, bei Aldi Nord nur Ristorante-Produkte von Dr. Oetker. Doch mit dieser altbewährten Aufteilung ist es nun vorbei. Denn bei Aldi Nord gibt es jetzt zusätzlich Wagner-Pizzen. Die Ristorante-Pizzen müssen also im Aldi-Regal aufrücken. Möglicherweise droht noch mehr. 

Verkauft werden bei Aldi Nord künftig Wagner-Steinofenpizza und auch Flammkuchen, wie Medien berichten. Aber ob die Dr. Oetker-Pizzen jetzt überhaupt noch lange im Aldi-Regal liegen werden? Immerhin sind sie 20 Cent teurer als das Konkurrenzprodukt. Erste Kunden sind auf jeden Fall jetzt schon verwundert. 

Kunde droht bei Aldi schon mit Abwanderung bei Pizza-Wechsel 

So schreibt ein Aldi-Kunde bei Twitter: „Solange ich beide Sorten bekomme, ist ja alles in Ordnung. Aber wehe, ich bekomme in Zukunft meine Ristorante-Pizza nicht mehr.“

Aldi wollte sich dem Bericht zufolge nicht weiter zur Strategie äußern. Ob also mittelfristig eine der beiden Pizza-Marken aus dem Sortiment fliegt, ist völlig offen. Bei Pizzen haben die Kunden übrigens eine klare Präferenz. Neue Zahlen vom Analysedienst Statista bei Lieferdiensten zeigt, zu welchen Pizzen die Deutschen am liebsten greifen: Zu einem Viertel werden Salamipizzen bestellt, danach folgen Schinkenpizza und dann Pizza Margherita. 

Und auch an anderer Stelle im Aldi-Regal müssen die Kunden mit deutlichen Änderungen rechnen. Denn Aldi sortiert nun viele beliebte Eigenmarken aus. Dafür wird ein anderes beliebtes Aldi-Produkt derzeit geradezu verramscht - und Aldi versucht sich mit dem Sport-Sponsoring. 

rpp

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