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2G im Einzelhandel: Bundesland verkündet Knallhart-Regel beim Einkaufen

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Von: Katja Becher

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Eine Kundin geht in einem Supermarkt mit ihrem Einkaufswagen an einem Kühlregal vorbei.
2G-Regel beim Einkaufen in Baden-Württemberg (Symbolfoto) © Uwe Anspach/dpa

In großen Teilen von Baden-Württemberg soll ab Mittwoch die 2G-Regel im Einzelhandel und auf Märkten gelten. Wo Ungeimpfte dann draußen bleiben müssen:

Mit der „Alarmstufe II“ sollen in Baden-Württemberg voraussichtlich bereits ab Mittwoch neue, verschärfte Corona-Maßnahmen in Kraft treten. Die neue Corona-Verordnung des Landes soll noch im Laufe des Dienstags beschlossen werden. Darin sind auch strengere Regeln für Corona-Hotspots festgehalten.

Neben nächtlichen Ausgangssperren für Ungeimpfte in Städten- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 500 will die Landesregierung von Baden-Württemberg auch, dass in der Alarmstufe II nur noch Geimpfte und Genesene in Hotspot-Regionen Zutritt zu den meisten Geschäften haben. Die 2G-Regel soll im Einzelhandel und auf Märkten gelten.
HEIDELBERG24* verrät, ob Ungeimpfte in Baden-Württemberg dann auch keinen Zutritt mehr zu Supermärkten haben – und ab welcher 7-Tage-Inzidenz die 2G-Regel im Einzelhandel gelten soll.

Mit der neuen Corona-Verordnung in Baden-Württemberg soll die Alarmstufe II gelten, sobald auf den Intensivstationen im Land an zwei Tagen hintereinander mehr als 450 Covid-19-Patienten liegen. Am Montag lag sie schon bei 489. Es wird damit gerechnet, dass der Grenzwert auch am Dienstag überschritten wird. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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