Horror-Crash bei Walsrode

A7-Unfall-Tragödie! Retter schockiert, als sie die Todesopfer im Auto sehen

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Auf der A7 in Richtung Hannover kam es zu einem Horror-Unfall, als ein Lkw ein Stauende in Niedersachsen übersah und in einen Ford Kuga krachte.

Auf der Autobahn A7 bei Hannover raste ein Lkw-Fahrer in einen Stau. Die Retter waren geschockt, als sie die Todesopfer sahen. Es kam zur Tragödie.

  • Auf der Autobahn A7 in Richtung Hannover kam es zu einem schweren Unfall
  • Ein Lkw-Fahrer übersah in der Nähe der Anschlussstelle Westenholz ein Stauende
  • Dabei krachte der Lkw in einen Ford Kuga, zwei Menschen und zwei Hunde starben
  • Jetzt steht die Ursache für den tödlichen Unfall auf der Autobahn A7 bei Hannover fest

Update vom 23. August 2019: Vier Tage nach dem schweren Unfall auf der Autobahn A7 in Richtung Hannover ist die Unfallursache offenbar geklärt. Ein Lkw-Fahrer hatte zwischen den Anschlussstellen Westenholz und der Raststätte Allertal in Niedersachsen ein Stauende übersehen und war in einen Ford Kuga gekracht.  Wie Olaf Rothardt, Pressesprecher der Polizeiinspektion Heidekreis, gegenüber nordbuzz.de mitteilte, ergaben die Ermittlungen keine Hinweise auf äußere Einflüsse wie etwa Alkohol am Steuer oder Übermüdung durch nicht eingehaltene Pausen. „Wir gehen im Moment davon aus, dass es sich beim Unfallverursacher um Unaufmerksamkeit gehandelt hat“, so Rothardt.

Hannover: Lkw-Fahrer verursachte Unfall auf Autobahn A7 wohl wegen Unaufmerksamkeit

Den Lkw-Fahrer, der für eine Spedition aus Weißenberg (Sachsen) fährt, erwartet nach dem Unfall in der Nähe von Hannover ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung. Dazu wird der 66-Jährige nun angehört werden, anschließend wird die Akte an die Staatsanwaltschaft überstellt. Dort wird dann entschieden, ob der schwere Unfall auf der Autobahn A7 in Niedersachsen vor Gericht landet. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, geht Olaf Rothardt allerdings von einem milden Urteil aus.

Unfassbar: eine Woche nach der Unfall-Tragödie krachte es erneut schwer auf der Autobahn A7 zwischen Westenholz und der Raststätte Allertal. Ein 18-jähriger Fahrer eines Kleintransporters übersah den Rückstau der Baustelle bei Schwarmstedt, es kam auf der A7 zu einem Horror-Unfall bei Walsrode in Niedersachsen.

Westenholz bei Hannover: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Unfall auf Autobahn A7 gegen Lkw-Fahrer

„Wir können hier keine genauen Prognosen abgeben, aber der Lkw-Fahrer hat den Unfall nicht vorsätzlich verursacht. Es ist deshalb davon auszugehen, dass im Rahmen des im Gesetz stehenden Strafmaßes eher im unteren Bereich geurteilt wird“, so der Pressesprecher der Polizeiinspektion Heidekreis in Niedersachsen gegenüber nordbuzz.de. Konkret sei im Falle einer Verurteilung des 66-jährigen Lkw-Fahrers sowohl eine Geldstrafe als auch eine niedrige Haftstrafe möglich. Die Ermittlungen zum tödliche Unfall auf der Autobahn A 7 bei Hannover dauern an.

Ein 19-Jähriger krachte mit zwei Mädchen im Auto im Landkreis Verden bei Bremen an einen Baum, doch wenig später folgte im Krankenhaus die traurige Gewissheit.

Hannover: Lkw-Fahrer droht wohl milde Strafe, sollte Unfall auf Autobahn A7 vor Gericht landen

Meldung vom 20. August 2019

Westenholz/Hannover - Zu einem schweren Unfall kam es am Montag (19. August 2019) auf der A7 in Richtung Hannover. Zwischen der Anschlussstelle Westenholz und der Raststätte Allertal hatte sich auf der Autobahn ein Stau gebildet. Dessen Ende übersah jedoch ein Lkw-Fahrer, der folglich mit voller Wucht in einen Ford Kuga krachte. Die beiden Insassen sowie zwei Hunde überlebten den schrecklichen Crash nicht. Über das Unfall-Drama in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Derweil kam es in der Nähe von Osnabrück zum Unfall-Drama, als ein Toyota-Fahrer zum Überholen ansetzte, dabei aber einen VW übersah.

Westenholz bei Hannover: Menschen und Hunde sterben bei Unfall auf Autobahn A7 in Niedersachsen

Gegen 12.15 Uhr kam es am Montag (19. August 2019) auf der Autobahn A7 in Richtung Hannover zu dem schrecklichen Unfall. Aufgrund einer Baustelle in Niedersachsen hatte sich zwischen der Anschlussstelle Westenholz und der Raststätte Allertal auf der rechten Fahrbahn ein Stau gebildet. Während ein 52-Jähriger mit seiner Beifahrerin und zwei Hunden seinen Ford Kuga abbremste und langsam an das Stauende bei Hannover heranfuhr, übersah ein folgender Lkw-Fahrer eben jenes allerdings völlig. Der 66-Jährige, der für eine Spedition aus Weißenberg (Sachsen) fährt, krachte mit voller Wucht in den stehenden Ford Kuga und schleuderte das Auto quer über die A7 in die Mittelschutzplanke. Tödlich endete auch ein schrecklicher Unfall mit einem VW in Celle bei Hannover.

A7 bei Hannover: Lkw-Fahrer übersieht Stauende in Niedersachsen und kracht in Ford Kuga

Für den 52-jährigen Fahrer des Ford Kuga und seine 54-jährige Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät, sie starben noch an der Unfallstelle. Auch die beiden Hunde, die im Ford Kuga saßen, überlebten den Horror-Crash in Niedersachsen nicht. Der Unfallverursacher, ein 66-jähriger Lkw-Fahrer einer Spedition aus Weißenberg (Sachsen), wurde durch den Aufprall auf der Autobahn A7 bei Hannover leicht verletzt, teilte die Polizei mit.

Dagegen sorgte in eine schwangere Frau in Hannover für Fassungslosigkeit, als sie gleich zwei Mal stark alkoholisiert von der Polizei angetroffen wurde.

Nach dem Auffahrunfall krachte der Lkw beim Ausrollen noch in einen weiteren Sattelzug, der in der Folge auf einen weiteren Lkw aufgeschoben wurde. Während an den beiden Lastkraftwagen ein Sachschaden entstand, blieben die beiden Fahrer bei dem Unfall in Niedersachsen unverletzt. Bei einem anderen schweren Unfall bei Cloppenburg nahe Bremen wickelte sich ein Auto um einen Baum, der Fahrer hatte keine Chance. 

Westenholz bei Hannover: Nach tödlichem Unfall auf Autobahn A7 - Rettungsgasse funktioniert

Warum der Lkw-Fahrer einer Spedition aus Weißenberg (Sachsen) das Stauende in Niedersachsen übersah, muss nun geklärt werden. Ob der 66-Jährige seine Ruhezeiten nicht eingehalten hatte und deshalb übermüdet war oder sogar Alkohol im Spiel war, konnte vonseiten der Polizei noch nicht beantwortet werden. Dafür lobte Olaf Rothardt, Pressesprecher der Polizeiinspektion Heidekreis, unter Vorbehalt aber das Bilden einer Rettungsgasse. „Es wurde nichts an uns weitergegeben, also gab es da wohl keine Probleme.

Das ist ein gutes Zeichen, denn sonst wird die Rettungsgasse immer nur erwähnt, wenn sie nicht funktioniert hat.“ Die Autobahn A7, die für mehrere Stunden zwischen Westenholz und der Raststätte Allertal aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt war, konnte gegen 20 Uhr wieder in Richtung Hannover freigegeben werden. Ein schwerer Unfall mit einem Lkw bei Hildesheim endete indes für einen Biker tödlich.

Auf der Autobahn A7 bei Hamburg kam es ebenfalls zu einer Tragödie, doch ein Lkw-Held riskierte auf der A7 alles und rettete so zahlreiche Leben. Eine Verfolgungsjagd auf der A39 bei Braunschweig endete in einem Horror-Unfall, nachdem ein BMW-Fahrer vor der Polizei geflüchtet war.

In Ganderkesee kam es zum Unfall-Drama, als die Feuerwehr im Landkreis Oldenburg zufällig einen zerstörten VW Golf fand - und darin einen schockierenden Fund machte. Derweil kam es in Hamburg zur Unfall-Tragödie, als ein kleiner Junge auf die Straße lief und plötzlich von einem Bus erfasst wurde.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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