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Aldi-Kunde macht ärgerlichen Fund in Kartoffeltüte – „Mal sehen, wie lange ich den kochen muss“

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Von: Anna Lorenz

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Kartoffeln gelten als nahrhaft und gesund. Ein Kunde von Aldi-Süd, der sich mit „vorwiegend festkochenden Erdäpfeln eindeckte, stellte nun fest: Manche davon werden wohl auch bei langem Kochen nicht gelingen.

München – Die Inflation wird in den Portemonnaies vieler Menschen gegenwärtig spürbar. Nicht nur die beginnende Heizsaison belastet Verbraucher heuer finanziell deutlich stärker, sondern auch die Preise für Lebensmittel sind in Supermarkt und Discounter eklatant gestiegen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen ihren Einkauf planen und versuchen, dabei Geld zu sparen. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn hierbei unnötigerweise mehr auf dem Kassenbon landet, als man de facto gekauft hat. Diese Erfahrung machte nun ein Aldi-Süd-Kunde, konnte es aber mit Humor nehmen.

Kartoffeln: Nicht nur bei Kunden von Aldi-Süd ist das Gemüse beliebt

Nicht nur die aktuelle Preisentwicklung, sondern auch gesundheitliche Erwägungen lassen Kunden im Lebensmittelgeschäft verstärkt zu unverarbeiteten Produkten greifen. Insbesondere saisonales Gemüse ist nicht nur oftmals im Angebot, sondern kann in der kalten Jahreszeit auch meist genau die Nährstoffe bieten, die der Körper gerade benötigt. In Anbetracht der Corona-Pandemie, die gerade wieder eine neue Welle über Deutschland rollen lässt, ist eine robuste Gesundheit natürlich Gold wert.

Auch die Kartoffel landet daher häufig im Einkaufswagen. Das Gemüse enthält nicht nur einiges an Eiweiß, Vitaminen und Mineralien, sondern lässt sich auch vielseitig zubereiten. Gekocht, gebraten, frittiert – in puncto Rezepte lässt sich mit den preiswerten Erdäpfeln für jeden Geschmack etwas finden.

Aldi-Süd: „Sicher ein Versehen“ – Kunde macht ärgerlichen Fund in Kartoffeltüte

Suboptimal erscheint allerdings die erworbene Tüte Kartoffeln eines Aldi-Kunden, der auf Facebook einen Schnappschuss seines Einkaufs teilt. „Sicher ein Versehen, dass ihr jetzt Steine unter die Kartoffeln mischt“, kommentiert der Mann seinen Post an den Discounter. „Mal sehen, wie lange ich den kochen muss, bis er weich wird.“

Und tatsächlich: In der Tüte befand sich ein, nicht gerade winziger, schwarzer Stein. Dass dieser aus Versehen auf dem Teller landet, ist vielleicht eher unwahrscheinlich. Den Preis für die Portion Kartoffeln dürfte der blinde Passagier allerdings komplett unnötig nach oben getrieben haben. Während jüngst ein ähnlicher Fund bei REWE zwar auch hinsichtlich der Naturbelassenheit punktete, aber recht eklig erschien, kann der Stein, der in die Tüte mit „vorwiegend festkochenden“ Kartoffeln gerutscht ist, allerdings zumindest für ein Schmunzeln sorgen.

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