Mathe-Aufgaben einfach gemacht

Kind trickst mit Amazon bei Hausaufgaben und fliegt auf - doch User feiern: „Hammer, alles richtig gemacht“

Hausaufgaben und Amazon? Ein Kind hat das genutzt.
+
Hausaufgaben und Amazon? Ein Kind hat das genutzt.

Bei Hausaufgaben hat jeder schonmal gemogelt. Ein Kind hat nun den technischen Fortschritt genutzt, um die Mathe-Aufgaben zu lösen.

München - Die Digitalisierung ist in Deutschland ein leidiges Thema. Während der Corona-Pandemie wurde im Zusammenhang mit Schulen immer wieder ein Fass aufgemacht. Und das zurecht! Nun hat ein Kind aber den digitalen Fortschritt zum Vorteil genutzt. Ein Mann - wohl der Vater - kam diesem auf die Schliche und postete den Beweis auf Twitter. Das Resultat ist einerseits frech, andererseits auch clever. Warum nicht die Mittel nutzen, die einem zur Verfügung stehen?

Der Verlauf ihres Amazon-Echo-Geräts liest sich wie Hausaufgaben einer fortführenden Schule ab der fünften Klasse. Mit Amazon-Echo-Geräten kann man kommunizieren und Antworten erfragen. Zum Beispiel ruft jemand: „Hey Alexa, wie wird das Wetter morgen?“. Alexa antwortet umgehend. So wie bei den Hausaufgaben eines Kindes. „Was ist siebenmal sieben?“, oder „Was ist vier plus siebenmal sieben?“. Alexa beherrscht also Punkt vor Strich.

Amazon-Echo-Gerät: Alexa verrät die Hausaufgaben, Kind fliegt auf

Der Mann, laut Profil Vater von drei Kindern, schaute verdutzt auf den Verlauf, den man beim Echo-Gerät abrufen kann. Er schrieb dazu: „Tja, ich denke es wird wohl Zeit, dass ich die Amazon-Echo-Geräte während den Hausaufgabgen sperre ...“.

Amazon-Echo-Gerät: User feiern Kind - „Voll clever“

Die Twitter-User, die den Post sahen, feierten aber das Kind. „Voll clever“, schrieb einer. „Made my Day“, ein anderer. Es wird in der Kommentarspalte regelrecht gelobt. „Der Hammer! Alles richtig gemacht!“, versieht jemand seine Antwort mit lachenden Emojis. „Da hat einer verstanden, wie es geht“, meint jemand anderes.

Der Tweet ging schon einigermaßen viral. Mit über 120 „Gefällt-Mir“-Angaben liegt er deutlich über dem Schnitt von täglich geposteten Amazon-Stories auf Twitter.

Ähnlich verdutzt wie der Vater hat auch ein Edeka-Kunde geschaut, als er die Wein-Etikette genauer beobachtete. Und ein Kaufland-Kunde entdeckten einen kleinen Fauxpas über zwei Regalen.

(ank)

Auch interessant

Kommentare