Aschewolke: Keine Flugausfälle

Berlin - Nach dem Vulkanausbruch auf Island werden am Donnerstag keine Einschränkungen des Flugverkehrs in Europa erwartet. Starts und Landungen in ganz Europa dürften wieder reibungslos ablaufen.

Das hatte die Europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol am Mittwochabend in Brüssel mitgeteilt. “Da die Aschewolke sich über Nacht voraussichtlich verteilen wird, erwarten wir morgen keine nennenswerten Auswirkungen auf den Europäischen Luftraum.“ Der Vulkan Grímsvötn spuckt seit Mittwoch keine Asche mehr in große Höhen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) forderte einheitliche Richtlinien in Europa zum Umgang mit Vulkanasche im Flugverkehr. Nach Informationen der “Passauer Neuen Presse“ hat der Minister dies in einem Brief an die ungarische Ratspräsidentschaft unterstrichen.

Faszinierende Bilder: Der Grímsvötn spuckt Asche

Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © dpa
Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © ap
Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © ap
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Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © ap
Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © ap
Nach dem Ausbruch des aktivsten Vulkans Islands ist der Luftraum über dem Gebiet gesperrt. Die Eruption wurde von meheren Erdbeben begleitet. Eine Rauchwolke wuchs mehrere tausend Meter in den Himmel. © ap

Er habe darin seinen ungarischen Amtskollegen Pál Völner gebeten, das Thema beim Verkehrsministerrat am 16. Juni ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen, schreibt die Zeitung. Am Mittwoch waren rund 450 Flüge wegen der Aschewolke im deutschen Luftraum ausgefallen, betroffen war vor allem der Norden Deutschlands. Flughäfen in Berlin, Hamburg und Bremen mussten am Mittwoch vorübergehend schließen. Wegen der Schließungen im Norden blieben zudem in ganz Deutschland zahlreiche Maschinen am Boden, darunter in Frankfurt/Main, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, München und Nürnberg. Anders als bei dem Flugchaos vor einem Jahr wurden die Flugverbote rasch wieder aufgehoben.

dpa

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