Lockerungen ab dem ersten Pieks?

AstraZeneca: Ärzte-Verband fordert Freiheiten für Erstgeimpfte

Eine Ampulle mit dem Corona-Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns AstraZeneca steht auf einem Tisch in einer Apotheke.
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Eine Ampulle mit dem Corona-Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns AstraZeneca steht auf einem Tisch in einer Apotheke (Archivbild).

AstraZeneca-Impfung: Der Hausärzteverband will mehr Freiheiten für Erstgeimpfte mit dem Corona-Impfstoff. Die Argumente der Ärzte:

Berlin - Der Deutsche Hausärzteverband befürwortet beim Corona-Impfstoff von AstraZeneca mehr Freiheiten schon für Erstgeimpfte.* „Ansonsten gibt es das Dilemma: Entweder wird Astrazeneca erst gar nicht gewählt. Oder jemand will die zweite Impfung schon nach vier Wochen haben. Das ist aber nicht nur sinnlos, sondern kann sogar negative Effekte haben“, sagte Verbandschef Ulrich Weigeldt der Wirtschaftswoche. Deshalb könne für AstraZeneca gerade ein positiver Anreiz gesetzt werden, wenn nach der ersten Spritze schon die gleichen Freiheiten gelten, wie für Menschen, die bereits zwei Dosen BioNTech oder Moderna bekommen hätten. Am Wochenende hatte sich auch bereits der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) für Erleichterungen für Astrazeneca-Erstgeimpfte ausgesprochen.

HEIDELBERG24* berichtet über die Forderung des Hausärzteverbands und wie die Experten die Vorteile von Freiheiten bereits nach der ersten Impfung erklären. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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