Auszeit: So entspannen Sie im Alltag

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Trotzen Sie dem Alltagsstress: Nehmen Sie sich mehrmals am Tag kleine Auszeiten, um zu entspannen. So füllen Sie Ihre Energiereserven wieder auf.

Auf Ihrem Schreitisch türmt sich die Arbeit, ständig klingelt das Telefon – und dann ist da noch ein Projekt, das dringend fertig werden muss. Denken Sie bei all dem Stress an Auszeiten. Denn nur wenn Sie zwischendurch abschalten, bleiben Sie leistungsstark. Lesen Sie hier Ideen zum Entspannen.

Runterfahren für mehr Ruhe

In Ihrer Arbeit haben Sie mal wieder Überstunden gemacht. Und auch Zuhause kommen Sie kaum hinterher, alle To-Do-Listen abzuhaken. Nehmen Sie sich trotzdem ganz bewusst Zeit für sich und schalten Sie ab – im wahrsten Sinne des Wortes: Stellen Sie Ihr Handy auf lautlos, ziehen Sie den Stecker Ihres Telefons und fahren Sie den Computer herunter. So eliminieren Sie alle Stress- und Störfaktoren in Ihrer Umgebung und können entspannen.

Dazu gehört auch, nach Feierabend Ihren „inneren“ Computer herunterzufahren. Atmen Sie tief ein und aus und verabschieden Sie sich so von einem hektischen Tagesabschnitt. Das hilft Ihnen dabei, zur Ruhe zu kommen. Gleichzeitig verhindern Sie mit diesem Ritual, dass Sie Ihre Alltagssorgen mit ins Bett nehmen.

Entspannen mit Symbolen

Entspannen Sie, indem Sie selbst kreativ werden. Malen Sie zum Beispiel quadratische oder runde Meditationsbilder aus – sogenannte Mandalas. Den Schaubildern aus wiederkehrenden Mustern mit geometrischen Formen, Pflanzen oder Figuren wird eine beruhigende Wirkung zugeschrieben: Sie sollen Ordnung im Kopf schaffen und Ihre Konzentrationsfähigkeit steigern. So vergessen Sie die Hektik des Alltags und lassen los.

Übrigens: Seit Urzeiten sind Menschen überzeugt davon, dass sich Symbole und Formen positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Manche schmücken deshalb auch Haut und Körper mit den spirituellen Zeichen. Die Tätowierungen der Maori zum Beispiel entspringen einer Jahrtausende alten Kultur und sind geprägt von mystischen Geschichten und religiösen Überlieferungen.

Lachend zur Entspannung

Denken Sie positiv – das hilft Ihnen dabei, sich zu entspannen. Klinken Sie sich in Stresssituationen bewusst aus und rufen Sie sich ein besonderes Erlebnis ins Gedächtnis. Lassen Sie in Ihrem Kopf zum Beispiel den Badeurlaub mit Ihrem Partner lebendig werden – wie Sie den Sand unter Ihren Füßen gespürt und auf das türkisblaue Wasser geschaut haben. Schöne Erinnerungen helfen Ihnen dabei, sich wieder gut zu fühlen und von Sorgen zu lösen.

Dieses gute Gefühl steigern Sie, indem Sie lachen. Dabei werden Glückshormone wie Serotonin und Dopamin ausgeschüttet und Stresshormone wie Adrenalin gesenkt. Sogar die Schmerzempfindlichkeit sinkt.

Fröhlichkeit und Entspannen können Sie bewusst trainieren – beim Lach-Yoga: Dabei werden Klatsch, Dehn- und Atemübungen mit lustiger Pantomime und Grimassen verbunden. So wird aus einem anfangs künstlichen Lachen ein echtes. Kurse werden zum Beispiel über die Volkshochschule und von privaten Lehrern angeboten. Kleine Lach-Übungen finden Sie auch im Internet.

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