Umfrage enthüllt

Besorgte Autohersteller über Chipmangel: „Vielleicht größter Versorgungsnotstand“

Ein Finger drückt den Anlasser-Knopf eines Autos. (Symbolbild)
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Kunden müssen wegen des Chipmangels wohl längere Wartezeiten auf ihre bestellten Autos in Kauf nehmen. (Symbolbild)

Aufgrund des anhalten Chipmangels ruhen bei einigen Autohersteller gerade die Bänder. Andere wiederum satteln um. Doch viele machen sich Sorgen über die Auswirkungen.

Detroit (USA) – Weltweit ist der Mangel an Chips und Halbleitern so massiv, dass bei mehreren Herstellern in der Autobranche die Bänder ruhen. Sie alle ringen um die so wichtigen Bauteile, die gerade schwer aufzutreiben sind, wodurch sie zu spät in der Produktion eintreffen. Das sorgt für große Besorgnis bei Herstellern und Kunden.

Doch für die meisten Autohersteller ist der Zeitpunkt denkbar ungünstig, denn sie stecken gerade mitten in der Umstellung auf die Elektromobilität. Wie die „New York Times“ berichtet, sind in einem neuen Elektroauto bis zu 100 dieser Halbleiterchips an Bord verbaut. Sie werden unter anderem in Komponenten wie Touchscreens oder Steuergeräten gebraucht und genutzt.

Darüber hinaus werden aber auch grundsätzlich zu wenig Halbleiter hergestellt. Das ist ebenfalls ein Grund, warum Lieferzeiten nicht eingehalten werden und Kunden länger auf Neuwagen warten müssen. Der Mangel in der Autobranche sorgt gerade für ein echtes Branchenbeben, sodass Ford-CEO Jim Farley jüngst erklärt hat, dass dieser der „vielleicht größte Versorgungsnotstand“ sei, den er jemals erlebt habe. Eine Umfrage kommt jetzt zu demselben Schluss. Die komplette Geschichte lesen Sie auf 24auto.de. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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