1860 trauert um „Atom-Otto“

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Baby zu Tode geschüttelt

Herford - Ein vier Monate altes Baby ist im westfälischen Herford zu Tode geschüttelt worden. Ein 25 Jahre alter Mann sei festgenommen worden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, hatte der Mann in der Nacht zum Freitag einen Notarzt alarmiert. Es handle sich nicht um den Vater des Kindes, hieß es. Der Mann wurde inzwischen vernommen und bestreitet die Anwendung von Gewalt.

Dem Notarzt gelang es zunächst, das Baby zu reanimieren. Es starb jedoch wenig später im Krankenhaus. Der Säugling wurde umgehend obduziert. Demnach ist er an Herz- und Kreislaufversagen in Folge eines “heftigsten Schütteltraumas“ gestorben. Ferner wies der Körper des Säuglings weitere Anzeichen stumpfer Gewalteinwirkung auf, die innere Blutungen verursachte. Die 21-jährige Mutter des Kindes habe sich zur Tatzeit nicht in der Wohnung aufgehalten. Sie werde derzeit betreut.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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