Einzelhandel in der Coronavirus-Zeit

Keine verkaufsoffenen Sonntage in Baden-Württemberg: Ist das die Alternative?

Gedränge in der Fußgängerzone in Frankfurt. Mitunter kann ein verkaufsoffener Sonntag ganz schön sein.
+
Gedränge in der Fußgängerzone (Symbolbild) ist für die Läden in der Innenstadt ein Segen. Insbesondere in der Coronavirus-Zeit.

Leere Innenstädte und die steigenden Verkaufszahlen im Online-Handel stehen sinnbildlich für die Folgen der Coronavirus-Pandemie in Baden-Württemberg für die Läden in Innenstädten. Zwar ist die Situation aktuell wieder etwas entspannter, viele Geschäfte kämpfen aber immer noch mit Kurzarbeitsregelungen, Umsatzeinbusen und Co. und versuchen, sich trotz steigender Infektionszahlen über Wasser zu halten. Mehr verkaufsoffene Sonntage können an dieser Stelle helfen.

Jetzt wird bekannt: In 2020 wird es keine weiteren verkaufsoffenen Sonntage in Baden-Württemberg* geben. Das berichtet Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin im Handelsverband Baden-Württemberg, im Gespräch mit der echo24.de-Redaktion*. In Heilbronn plant die Stadt aber schon eine Coronavirus-konforme Alternative für die Einzelhändler in der Innenstadt. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant

Kommentare