Kinder-Notbetreuung in Schulen und Kitas

Corona-Krise Baden-Württemberg: Kinder-Notbetreuung wird erweitert - aber nicht für alle

Baden-Württemberg: Kinder-Notbetreuung wird erweitert - aber nicht für alle.
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Bald ist es in baden-württembergischen Kitas nicht mehr so still. Grund: die Kinder-Not-Betreuung wird weiter ausgeweitet.

Die im Zuge der Coronavirus-Pandemie eingeführte Kinder-Notbetreuung in Baden-Württemberg wird in Schulen und Kitas erweitert.

Baden-Württemberg - Viele Eltern treffen die Coronavirus-Schutzmaßnahmen* besonders hart. Grund: Seit dem 17. März sind Schulen und Kitas im Südwesten geschlossen. Zu groß ist die Sorge, dass sich das Virus unkontrollierbar ausbreiten könnte. Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice und Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden. 

Lediglich für Beschäftigte in systemkritischen Infrastrukturen gibt es eine Notbetreuung in Baden-Württemberg*, die Kinder in Kleingruppen weiter betreut. Und da ab dieser Woche einige Geschäfte im Land wieder geöffnet haben, passt die baden-württembergische Landesregierung die Notbetreuung in Schulen und Kitas entsprechend an. Heißt: künftig haben mehr Kinder einen Anspruch auf Betreuung.

Die Betonung liegt hier ganz klar auf mehr, nicht alle. Das bekräftigt Susanne Eisenmann, die baden-württembergische Kultusministerin, nochmals ausdrücklich. Für welche Kinder genau die Notbetreuung ausgeweitet wird, fasst der echo24.de-Artikel*  - Kinder-Notbetreuung in Baden-Württemberg* - kurz zusammen. Denn klar ist: Jeder sollte seine Ansprüche prüfen.   

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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