Regisseur Blake Edwards tot

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Der Regisseur Blake Edwards ist nach Informationen der Zeitschrift “Variety“ tot.

New York - Blake Edwards ist tot. Der Filmregisseur starb nach Angaben der Zeitschrift “Variety“ am Donnerstag im Kreise seiner Familie. Er wurde 88 Jahre alt.

Der zu den größten Komödienregisseuren des Kinos zählende Amerikaner hat mit Filmen wie “Frühstück bei Tiffany“ oder “Der Rosarote Panther“ Filmgeschichte geschrieben. Verheiratet war er seit 41 Jahren mit der britischen Schauspielerin Julie Andrews (“Mary Poppins“). Vor knapp sieben Jahren hatte er für sein Lebenswerk einen Ehrenoscar bekommen. “Variety“ nannte Edwards den “Meister der modernen Komödie“.

Mit den “Pink Panther“-Filmen oder auch “10 - Die Traumfrau“ habe er die besten Elemente unterschiedlichen Humors miteinander verbunden. Die “Washington Post“ sprach von einem “Komödiengenie“. Er habe auch mit seiner ernsthaften Seite Spuren hinterlassen, etwa mit dem legendären “Frühstück bei Tiffany“ nach Truman Capote oder dem Alkoholdrama “Die Tage des Weines und der Rosen“ (“Gegen alle Vernunft“).

dpa

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