Hintergründe völlig unklar

Mann verletzt in Zug Menschen mit Stichwaffe - Polizei gibt Details zu Opfer bekannt

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Ein Polizeiwagen steht vor dem S-Bahnhof Greifswalder Straße. Ein Unbekannter hat hier drei Menschen verletzt.

Er kam aus dem Nichts und verschwand auch wieder darin: Ein Mann hat an einem S-Bahnhof plötzlich mehrere Menschen attackiert und teils schwer verletzt. Jetzt ist er auf der Flucht.

Berlin - Ein Unbekannter hat in einer Berliner S-Bahn mit einer Stichwaffe zwei junge Touristen aus Mexiko schwer verletzt - eine Begleiterin aus Deutschland erlitt einen Schock.

Das sagte ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. „Es besteht keine Lebensgefahr“, fügte er hinzu.

Mann greift in Zug an

Die drei Menschen wurden demnach am Samstagmorgen in einem Zug der Linie S41 von dem Mann angegriffen. Zuvor sollen sie mit ihm in Streit geraten sein.

Der Angreifer attackierte die 19- und 21-jährigen Männer „mit einem unbekannten Stichwerkzeug“ und flüchtete unerkannt.

Zwei Männer seien nach ersten Erkenntnissen am Samstagmorgen schwer verletzt worden, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Die Mexikaner wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und operiert. Die Frau kam mit einem Schock davon.

Hintergründe noch unklar

Der Hintergrund der Tat zwischen den Bahnhöfen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße war am Samstagnachmittag noch unklar. Die Mordkommission ermittelt. Die Bild-Zeitung und die B.Z. hatten online berichtet.

Auch interessant - Update vom 6. August 2018: Die Polizei ermittelt im Fall eines verschwundenen Jugendlichen, der tot aufgefunden wurde. Auch die Aussage eines Freundes des Jungen wirft die Frage auf, wie Max aus Berlin gestorben ist.

Lesen Sie auch: Starker Rauch am Berliner Bahnhof Zoo - Zugverkehr wurde unterbrochen

dpa

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