Transport in die Niederlande

Konvoi mit MH17-Wrackteilen fährt durch Deutschland

MH17 Konvoi
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Laster mit Wrackteilen der abgestürzten Passagiermaschine MH17 stehen am Montag auf einem Rastplatz auf der Autobahn A2 bei Hannover (Niedersachsen).
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Laster mit Wrackteilen der abgestürzten Passagiermaschine MH17 stehen am Montag auf einem Rastplatz auf der Autobahn A2 bei Hannover (Niedersachsen).
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In der Nacht zum Montag sind die Wrackteile des Unglücks-Flugzeugs MH17 auf dem Weg in die Niederlande durch Deutschland transportiert worden. Die aktuellen Bilder von der A2 bei Lehrte (Niedersachsen).
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In der Nacht zum Montag sind die Wrackteile des Unglücks-Flugzeugs MH17 auf dem Weg in die Niederlande durch Deutschland transportiert worden. Die aktuellen Bilder von der A2 bei Lehrte (Niedersachsen).
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In der Nacht zum Montag sind die Wrackteile des Unglücks-Flugzeugs MH17 auf dem Weg in die Niederlande durch Deutschland transportiert worden. Die aktuellen Bilder von der A2 bei Lehrte (Niedersachsen).
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In der Nacht zum Montag sind die Wrackteile des Unglücks-Flugzeugs MH17 auf dem Weg in die Niederlande durch Deutschland transportiert worden. Die aktuellen Bilder von der A2 bei Lehrte (Niedersachsen).
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Laster mit Wrackteilen der abgestürzten Passagiermaschine MH17 stehen am Montag auf einem Rastplatz auf der Autobahn A2 bei Hannover (Niedersachsen).
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Laster mit Wrackteilen der abgestürzten Passagiermaschine MH17 stehen am Montag auf einem Rastplatz auf der Autobahn A2 bei Hannover (Niedersachsen).

Lehrte - Ein Konvoi mit Wrackteilen der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17 hat am Montagmorgen mehrere Bundesländer durchquert.

Die MH17-Wrackteile des Flugzeugs sollen zu Untersuchungen in die Niederlande gebracht werden. Am späten Sonntagabend hatten die beiden Transporter zunächst den Grenzübergang Ludwigsdorf an der Autobahn 4 bei Görlitz in Sachsen überquert, wie ein Polizeisprecher in Görlitz sagte.

Anschließend fuhren sie weiter nach Brandenburg und schließlich über die Autobahn 2 nach Sachsen-Anhalt. Polizisten der jeweiligen Bundesländer begleiteten den Konvoi - was aber nach Darstellung des Sprechers nichts Ungewöhnliches ist.

Die malaysische Maschine war am 17. Juli über der Ostukraine abgestürzt, vermutlich nach Raketenbeschuss. Dabei kamen alle 298 Insassen ums Leben.

Weitere drei Transporte sollen in den nächsten Tagen folgen.

dpa

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