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Billiger leben – Tipps für Studenten in München

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Wenn sie wissen, wie sie sparen können, ist das Leben für Studenten in München durchaus bezahlbar.

In der bayerischen Landeshauptstadt leben mehr als 100.000 Studenten. Und sehr viele von ihnen stöhnen über die hohen Preise. Ob Wohnung, Lebensmittel oder Ausgehen – alles kostet mehr als in anderen Uni-Städten. Aber müssen Studenten in München teuer leben? Wir haben Tipps, wie sie sparen können.

Wohnung: Frühzeitig suchen hilft sparen

Auch wenn die Wohnraum-Situation für Studenten in München nicht die rosigste ist – es gibt bezahlbare Wohnungen. Allerdings kann die Suche danach dauern. Wer also erst zwei Wochen vor Semesterbeginn anfängt, die Anzeigen zu durchforsten, wird wohl keine passende Wohnung mehr finden. Deshalb sollte die Suche möglichst frühzeitig beginnen - das Studentenwerk und verschiedene Online-Portale sind eine gute Hilfe. Dabei zeigt sich schnell, dass München im Vergleich mit anderen Hochschul-Standorten zwar nicht billig, aber auch nicht das teuerste Pflaster ist.

Obwohl der Wohnraum knapp ist, gibt es einige Modelle, günstig ein Dach über dem Kopf zu ergattern. Ein Beispiel dafür ist das „Wohnen mit Hilfe“. Hier bieten Senioren Zimmer an – gegen Hilfe im Alltag. Sie tun sich schwer, alleine einzukaufen oder Behördengänge zu erledigen. Dabei soll ihnen der junge Untermieter helfen und darf dafür bei ihnen für kleines Geld oder gar umsonst wohnen. Als Faustregel gilt: Eine Stunde Hilfe im Monat bezahlt einen Quadratmeter der Miete. Wer also ein 25 Quadratmeter großes Zimmer bewohnt, sollte 25 Stunden im Monat helfen.

Shoppen für Studenten – in München teurer als im Umland

Auch Lebensmittel oder Kleidung sind in München meist ein wenig teurer als anderswo. Dem allerdings können Studenten relativ leicht entkommen. Wer ein wenig sucht, entdeckt in Schwabing oder auch dem Glockenbachviertel günstige kleine Boutiquen und Läden entdecken. Außerdem gilt: Je weiter draußen, desto günstiger. Also sollte die Shoppingtour durchaus mal auf die Außenbezirke oder das Umland ausgeweitet werden.

Wer günstig essen will, muss auch in München nicht zwangsläufig zum Discounter gehen. Sogar Spitzenlebensmittel lassen sich durchaus zu annehmbaren Preisen erstehen. Ein gutes Beispiel dafür sind Wochenmärkte, die in der Stadt regelmäßig stattfinden. Wenn der Markt seinem Ende zu geht, sind viele Händler bereit, auf Obst und Gemüse einen Nachlass zu gewähren. Auch bei Bäckern gibt es inzwischen eine „Happy Hour“, in der das Brot billiger verkauft wird. Sogar in Metzgereien ist es möglich, vor Ladenschluss noch einen Rabatt herauszuschlagen.

Ein Klassiker unter den Spartipps für Studenten in München sind die Mensen des Studentenwerks. Sie sind schon lange viel besser als ihr Ruf. Und günstiger essen, ohne selbst zu kochen, ist fast nicht möglich.

Günstig ausgehen – Angebote nutzen

Sogar beim Ausgehen können Studenten in München sparen. Viele Clubs bieten an manchen Abenden Gästen, die vor 23 Uhr kommen, verbilligten Eintritt oder Getränke umsonst. Dazu müssen es nicht immer die Exklusiv-Lokalitäten in der Innenstadt sein. Auch in den Stadtteilen gibt es unzählige kleine Clubs und Bars, in denen es sich mindestens ebenso gut und günstiger abfeiern lässt. Wer dazu noch auf Happy Hours oder andere Angebote achtet, dem reißt selbst ein fröhlicher und langer Abend kein unstopfbares Loch in den Geldbeutel.

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