Blackout in Zürich: Freibier als Trost

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Eine Frau steht am Donnerstag in Zürich vor einem Geschäft, das wegen des Stromausfalls geschlossen hat.

Zürich - Nach einem Blackout blieb die Innenstadt der Schweizer Bankenmetropole Zürich am Donnerstag rund zweieinhalb Stunden ohne Strom. Wer Glück hatte, bekam zum Trost Freibier.

Ursache sei ein Kurzschluss durch ein defektes Hochspannungskabel gewesen, hieß es bei den Elektrizitätswerken. In weiten Teilen der Stadt blieben kurz nach 11.00 Uhr die Straßenbahnen stehen und die Ampeln gingen aus. Zu einem anfangs noch befürchteten Chaos kam es jedoch nicht.

Irre: Bastler baut Auto-Mofa-Gefährt

Ein Schweizer Tüftler (17) ist mit diesem selbstgebastelten Mofa-Auto durch die Gemeinde Jonschwil gefahren. Die Polizei hat das Gefährt beschlagnahmt. © Kantonspolizei Sankt Gallen
Ein Schweizer Tüftler (17) ist mit diesem selbstgebastelten Mofa-Auto durch die Gemeinde Jonschwil gefahren. Die Polizei hat das Gefährt beschlagnahmt. © Kantonspolizei Sankt Gallen
Ein Schweizer Tüftler (17) ist mit diesem selbstgebastelten Mofa-Auto durch die Gemeinde Jonschwil gefahren. Die Polizei hat das Gefährt beschlagnahmt. © Kantonspolizei Sankt Gallen

Viele Züricher reagierten mit Humor. Eine Bar tröstete die Gäste mit „Freibier bis es wieder Licht wird“, berichteten Zeugen. Ein Spaßvogel textete an mutmaßliche Kritiker des gerade in der Schweiz tagenden Weltwirtschaftsforums (WEF): „Hallo, das WEF findet in Davos statt. Bitte stellt den Strom in Zürich wieder ein. Danke.“

dpa

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