BMW-Niederlassungschef Peter Mey

„Kinder in Not zu unterstützen, ist eine Herzensangelegenheit“

Die BMW-Niederlassung München unterstützt die tz-Spendenaktion „Hilfe für Haitis Kinder“ zugunsten von Unicef. Unsere Zeitung traf Leiter Peter Mey zum Interview.

München - Hilfe für Haitis Kinder ist bereits die 28. tz-Spendenaktion zugunsten von Unicef. Mit über sieben Millionen Euro haben wir vielen Kindern in den größten Krisenregionen und ärmsten Ländern dieser Welt helfen können. Das geht nur gemeinsam. Mit Ihnen, liebe Leser, und mit starken Partnern. BMW ist einer davon. Wir haben uns mit Peter Mey, BMW Niederlassungsleiter Verbund Süd zum Gespräch getroffen.

Als BMW Niederlassung München unterstützen Sie jetzt schon zum zweiten Mal die tz-Spendenaktion zugunsten von Unicef. Warum machen Sie das und was bedeutet das für Sie?

Peter Mey: Kinder und Jugendliche in Not zu unterstützen, das ist eine Herzensangelegenheit von uns allen hier in der BMW Niederlassung München. Und zusammen mit der tz und Unicef Kindern in Haiti zu helfen, finden wir eine großartige Aktion.

Wie wichtig sind soziale Projekte und soziales Engagement für BMW?

Mey: Sich für andere einzusetzen, hat bei BMW Tradition. Im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise zum 21. Mal unser Advents-Benefizkonzert veranstaltet. Dabei geht es auch um die Hilfe für Kinder und Jugendliche. Bis heute konnten wir mit dieser Aktion über 2,6 Millionen Euro direkt in verschiedene Institutionen hier in München geben. Zu helfen, ist ein schönes Gefühl. Es macht uns auch stolz, dass wir so viel bewegen können. Ein Teil unseres Engagements neben dem Benefizkonzert ist unter anderem die Spendenaktion der tz zugunsten von Unicef. Besonders wichtig ist uns, dass wir nachhaltig helfen und jeder Cent ankommt.

Dafür stellen Sie ein Fahrzeug, das unter allen Spendern verlost wird, zur Verfügung. Dieses Mal ist es ein BMW 116i im Wert von rund 30.000 Euro.

Mey: Der BMW 1er ist für uns ein ganz wichtiges Produkt. Er ist der Einstieg bei BMW und ein Fahrzeug mit EfficientDynamics, viel Fahrfreude und wenig Verbrauch. Ideal für eine kleine Familie beispielsweise, aber auch für jemanden, der alleine unterwegs ist. Dazu ist der BMW 1er digitalisiert, kann also ganz einfach mit dem Smartphone verbunden werden.

Das Gewinnerfahrzeug steht mitten in der Niederlassung am Frankfurter Ring, nicht zu übersehen. Welche Reaktionen haben Sie festgestellt?

Mey: Es gibt viele Nachfragen: Was macht ihr da? Welche Kinder werden mit den Spenden unterstützt? Wo kann ich spenden? Wir sehen, dass sich wirklich viele von der Aktion angesprochen fühlen. Es sind vor allem die Geschichten der Kinder vor Ort, die die Menschen berühren. Manche Familien in Haiti haben nach dem Hurrikan alles verloren. Selbst mit einer einmaligen Unterstützung können wir dort helfen, wo es am nötigsten ist. Ich freue mich daher sehr, wenn noch viele tz-Leser spenden. Denn gemeinsam können wir etwas verändern.

Hilfe für Haitis Kinder - Bilder des tz-Besuchs

UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern, die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme, die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat sich vor Ort in Haiti umgesehen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat mehrere Jugendgruppen, wie beispielsweise CESFO (Club des enfants solidaire Focuje) und ASFO (Association fondele der Haiti) besucht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen sichSanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösungen für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen Sanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösung für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch des Universitätskrankenhaus von Port-au-Prince. Das Krankenhaus ist vor allem für die Versorgung von Kindern wichtig. Jeden Tag gibt es dutzende Einlieferungen. Das Ärzteteam kümmert sich um neugeborene Babys mit Komplikationen nach der Geburt. Außerdem werden an die Eltern Praktiken weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder mit der eigenen Körperwärme zu wärmen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Wenn man die Straßen in Haiti entlang fährt, sieht man viele verschiedene Landschaften, aber auch zahlreiche Probleme mit denen die Einwohner tagtäglich kämpfen müssen. Beispielsweise die Suche nach sauberem Trinkwasser, kleinen Geschäften oder die Suche nach Nahrungsmitteln. Oftmals sind die Straßen überflutet, wodurch lange Reisen erschwert werden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Öffentliche Marktplätze sind wichtige Plätze der haitianischen Wirtschaft. Dort können die Menschen die verschiedensten Früchte- und Gemüsesorten verkaufen und kaufen, aber auch Fleisch und hygienische Produkte.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. Zusätzlich zur Ausbildung der Kinder, richten sich diese Programme auch an die Eltern. Bildung ist und bleibt eine der wichtigsten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Landes.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Abholzung ist eines der größten Probleme Haitis. Joe erfand einen öko-freundlichen Ofen, bei dem nur wenig oder gar keine Holzkohle benötigt wird. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14). Wann immer es geht, arbeitet er in der Bäckerei, um seine Familie zu unterstützen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14) zuhause. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Dieulanda zuhause und in ihrer Nähschule. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Einige Teile Haitis werden besonders stark von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Haitianer kämpfen gegen Symptome wie Dehydrierung. UNICEF und seine Partner unterstützen vielen Behandlungszentren, die sich um die Betroffenen kümmern.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Babylove ist fünf Jahre alt und an Cholera erkrankt. Sie ist das Gesicht unserer Aktion „Hilfe für Haitis Kinder“. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München
Ruinen wie hier hat Hurrikan Matthew vom Zuhause vieler Familien übrig gelassen. © Maxence Bradley
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Überreste ihrer Hütte: Hier standen vor Matthew ein Tische, zwei Stühle und ein Bett. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
„Wir wollen zur Schule gehen und Ingenieur werden“ - der Wunsch vieler Kinder in Haiti. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Luftballon ist noch ein unbekanntes Spielzeug. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Auf den Märkten gibt es Salz, Pfeffer und „Maggiwürfel“ in Kleinstportionen - für mehr auf einmal reicht bei den meisten Familien das Geld nicht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ziegen, Schweine und Hühner werden auf den Märkten lebend verkauft, einfach irgendwo angebunden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
In dieser Hütte lebt Eldyl mit seinen Geschwistern und seinem kranken Vater. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Mit solchen Pritschen sind die Cholera-Behandlungszentren ausgestattet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Krankenhausmitarbeiter schützt sich mit Müllsäcken gegen Cholera-Keime und desinfiziert das Behandlungszentrum. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Kinder freien sich über die Mitbringsl aus Deutschland, die meisten kennen den FC Bayern. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der Notunterkunft von Cap Haitien  suchen die Familien nach eine trocknen Platz. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unicef versorgt die Notunterkünfte mit sauberem Wasser, damit sich die Cholera nicht ausbreiten kann. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der nördlichen Stadt Cap Haitien suchen die Menschen Zuflucht in einer Kirche. Ihre Hütten hat der strake Regen weggeschwemmt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Bewohner bauen in der Nähe von Jeremie gemeinsam ihre Dorfschule auf: „Unsere Kinder sollen so schnell wie möglich wieder ein normales Leben bekommen.“  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Mädchen legen immer großen Wert auf ihre Frisur. Die Haarklammern passen meist perfekt zur Schuluniform. © Maxence Bradley
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley

Noch bis 19. Februar können Sie, liebe Leser, mit einer Spende von mindestens zehn Euro an der BMW-Verlosung teilnehmen. Alle Informationen finden Sie unten.

Spenden und gewinnen!

Die Spendenkonten

Commerzbank: IBAN: DE78 7008 0000 0326 900000 BIC: DRESDEFF700

Stadtsparkasse München: IBAN: DE70 7015 0000 0000 263525 BIC: SSKMDEMM

Sie möchten per Überweisung spenden?

Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung das Stichwort Haiti an. Bei Spenden bis 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Quittung fürs Finanzamt. Bei größeren Beträgen bekommen Sie von Unicef automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Bitte geben Sie im Feld „Verwendungszweck“ unbedingt Namen und Adresse an. Empfänger ist Unicef.

Sie möchten online bei Unicef spenden?

Unter www.tz.de/unicef finden Sie den direkten Zugang zu unseren Spendenkonten.

Sie möchten per Telefon spenden?

Mit einem Anruf unter der Nummer 089/44 33 34 44 spenden Sie ganz einfach einmalig zehn, 15 oder 30 Euro, die von Ihrer Telefonrechnung abgebucht werden. Bei einer Telefonspende gilt der Abbuchungsbeleg als Spendenbescheinigung.

Sie möchten an der Verlosung teilnehmen?

Wichtig: Bitte notieren Sie Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse auf dem Überweisungsträger, auf Ihrer Online-Überweisung oder geben Sie diese Daten bei Ihrem Spendenanruf an. Damit wir Sie erreichen können, falls das Los auf Sie fällt. Den Gewinner unseres BMW 116i (siehe unten) ziehen wir nach Abschluss unserer Spendenaktion im Februar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

116i für eine Spende von zehn Euro gewinnen

Peter Mey erklärt den BMW 116i, der unter allen Spendern verlost wird.

Besser geht’s doch nicht: Zehn Euro spenden und mit ein bisschen Glück ein Traumauto gewinnen. Unter allen Spendern, die mindestens zehn Euro auf eines unserer Unicef-Konten einzahlen, verlosen wir einen BMW 116i im Wert von rund 30.000 Euro. Der kompakte 109 PS starke 5-Türer wartet bereits in der BMW Niederlassung München (Foto: Niederlassungsleiter Peter Mey) auf seinen künftigen Besitzer. Falls Sie das sportlich moderne Modell Advantage mit neu gestalteter Frontpartie dort selbst in Augenschein nehmen möchten – am Frankfurter Ring 35 sind Sie jederzeit herzlich willkommen zum Probesitzen. Der Gewinner wird nach Abschluss unserer Weihnachtsaktion gezogen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wichtig: Bitte notieren Sie bei Ihrer Überweisung den vollständigen Namen und die Adresse, damit wir Sie im Gewinnfall benachrichtigen können. BMW und tz wünschen viel Glück.

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie selbst aktiv werden, eine Veranstaltung oder Spendensammlung für unsere Aktion organisieren? Dann rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. tz-Redakteurin Dorit Caspary war in Haiti und hat dort Kinder und Unicef-Projekte besucht. Unsere Reporterin erreichen Sie per E-Mail unter dorit.caspary@tz.de.

Rubriklistenbild: © Achim Schmidt

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