Unglück bei Osnabrück

BMW-Unfall auf A30: Retter haben mit diesem Anblick nicht gerechnet

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Das völlig zerstörte Wrack des BMW nach dem schweren Autounfall auf der A30 bei Osnabrück in Niedersachsen.

Bei Osnabrück verunglückte ein BMW auf der Autobahn A30. Als die Retter aus Niedersachsen in das Auto blickten, trauten sie einfach ihren Augen nicht.

  • Auf der A30 verunglückte in der Nähe von Osnabrück ein BMW Kombi
  • Der Fahrer hatte im Landkreis Osnabrück die Kontrolle verloren und war in die Mittelleitplanke gefahren
  • Doch als die Rettungskräfte an der Unfallstelle in Niedersachsen eintrafen, folgte der Schock

Osnabrück - Auf der A30 bei Bissendorf im Landkreis Osnabrück krachte es am Freitag gewaltig. Ein BMW rammte die Mittelleitplanke, nach dem Unfall blieb das Auto mit eingedrückter Motorhaube auf dem Standstreifen in Niedersachsen liegen. Doch als Polizei und Rettungskräfte am Unfallort nahe Osnabrück eintrafen, bot sich ihnen ein völlig schockierender Anblick. Über den ungewöhnlichen Rettungseinsatz in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Unfall bei Osnabrück: BMW kracht auf der A30 in Niedersachsen in die Mittelleitplanke

Der schwere Autounfall auf der A30 in Niedersachsen ereignete sich am Freitagabend (20. September 2019): Ein silberner BMW Kombi war in Richtung Osnabrück unterwegs gewesen. Zwischen Melle und Bissendorf verlor der Fahrer offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug. Auf der Überholspur geriet der BMW ins Schleudern und rammte ungebremst die Mittelleitplanke. Nach dem schweren Aufprall kam das völlig demolierte Auto mit eingedrückter Front und halb aufgerissener Motorhaube auf dem Seitenstreifen der A30 in Niedersachsen zum Stehen.

Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren rasch an der Unfallstelle im Landkreis Osnabrück. Doch als sie am Ort des Geschehens auf der A30 eintrafen, bot sich ihnen beim Blick in den verunfallten BMW eine ungewöhnliche Szene: Anstelle eines schwer verletzten Fahrers fanden Beamte und Rettungskräfte im Auto - nichts. Der Fahrersitz des BMW war leer, auf der Beifahrerseite entdeckten die Einsatzkräfte neben dem ausgelösten Airbag auch mehrere leere Bierdosen, die auf dem Boden lagen. Vom Fahrer des Autos fehlte dagegen auf der A30 bei Osnabrück in Niedersachsen jede Spur. Derweil ereignete sich ein anderer Horror-Unfall in der Nähe von Osnabrück, bei dem ein Lkw-Fahrer ein neunjähriges Kind auf seinem Fahrrad überrollte. Derweil war in der Grafschaft Bad Bentheim bei Osnabrück ein 13-Jähriger mit einem Auto unterwegs - nun gibt es einen schrecklichen Verdacht gegen die Eltern.

Landkreis Osnabrück: Fahrer des Unfall-BMW in Niedersachsen spurlos verschwunden

Nachdem die Einsatzkräfte von Rettung und Polizei den silbernen BMW Kombi auf dem Standstreifen der A30 bei Osnabrück verlassen vorgefunden hatten, suchten sie sicherheitshalber die nähere Umgebung ab. Vielleicht hatte sich der Unfallfahrer bei dem Aufprall in Niedersachsen verletzt und lag jetzt irgendwo, hilflos und unentdeckt. Doch die Suche an der A30 im Landkreis Osnabrück blieb ohne Ergebnis - und Rettungssanitäter und Notarzt mussten unverrichteter Dinge wieder abrücken. Weniger Glück hatte ein Mercedes-Fahrer im Landkreis Osnabrück: Sein Auto wurde von einem Zug erfasst und brannte aus. Derweil kam es in der Gemeinde Bispingen nahe Hamburg zu einem Horror-Unfall, als ein 18-jähriger Fahranfänger mit seinem Mercedes an einen Baum krachte. Dagegen lieferten sich ein Audi und ein BMW in Hamburg ein illegales Autorennen, doch der Wettstreit endete im Horror-Unfall - mit fatalen Folgen für die Fahrer.

Osnabrück: Nach Unfall mit BMW auf Autobahn A30 ermittelt Polizei wegen Unfallflucht

Die Polizei Osnabrück vermutet, dass der Mann, der den BMW Kombi an die Mittelleitplanke der A30 in Niedersachsen setzte, alkoholisiert am Steuer gesessen hatte, berichtet Nonstopnews. Offenbar hatte der Unfallfahrer aus Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen sein Auto nach dem Unfall verlassen und das Weite gesucht. Da sich der Fahrer des BMW unerlaubt und mutmaßlich sogar unter dem Einfluss von Alkohol von der Unfallstelle bei Osnabrück entfernt hatte, ermittelt die Polizei in Niedersachsen jetzt wegen Unfallflucht. Unterdessen wurden am Hauptbahnhof Osnabrück zwei Jugendliche Opfer einer grundlosen Attacke. Dagegen kam es zur Unfall-Tragödie nahe Hannover, als eine Subaru-Fahrerin mit ihrem Auto über einen unbeschrankten Bahnübergang fuhr - und vom Zug erfasst wurde. Östlich von Bremen machte sich im Landkreis Verden ein Mann in seinem Mercedes nach einem Klassentreffen auf den Heimweg - doch er kam nie zu Hause an. Derweil hatte ein schrecklicher Unfall bei Oldenburg für einen 21-Jährigen fatale Folgen.

Ein Blick ins Innere des auf der A30 bei Osnabrück in Niedersachsen verunglückten BMW zeigt leere Bierdosen und den ausgelösten Airbag.

SJ

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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