Israel schränkt Zugang zum Tempelberg wieder ein - Neue Gewalt befürchtet

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Wechselhaftes Herbstwetter

„Brigitte“ bringt ordentlich Wind

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Der Herbst bringt in den nächsten Tagen wechselhaftes Wetter nach Deutschland.

Offenbach - Gut festhalten: In den nächsten Tagen kann es stürmisch werden. Dafür wird es aber auch wieder milder. Den Regenschirm sollte man trotzdem nicht vergessen.

Wechselhaft und unbeständig zeigt sich der Oktober in den kommenden Tagen. Dabei sorgen Temperaturen von bis zu 19 Grad zumindest tagsüber für mildere Wetterbedingungen, teilte der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mit. Auch wenn zahlreiche Wolken den Blick zum Himmel trüben, dürfte sich zumindest im Westen und Südwesten zeitweise freundliches Wetter durchsetzen, sagte der Meteorologe Thomas Ruppert. Hier und da müsse auch wieder mit Regen gerechnet werden.

Das Tief „Brigitte“ bringt zudem ordentlich Wind nach Deutschland, der an der Küste und in den Bergen auch durchaus stürmisch ausfallen kann. In den Gipfellagen der Alpen muss an diesem Freitag sogar mit orkanartigen Böen gerechnet werden.

Eine dichte Wolkendecke und gelegentlicher Regen könnten am Samstag und Sonntag vor allem im Norden und Nordosten das Wochenende eintrüben. In anderen Landesteilen ist es milder und freundlicher. Nach den Frostnächten der letzten Tage dürften die Temperaturen aber auch in den kühlen Nächten noch über dem Gefrierpunkt bleiben.

Autofahrer aufgepasst

Gerade im Herbst müssen Autofahrer mit Windböen rechnen. Wenn eine Böe das Auto erfasst, gilt: „Ruhe bewahren, nicht hektisch das Lenkrad verreißen oder abrupt abbremsen, sondern gefühlvoll gegenlenken und mit angepasster Geschwindigkeit weiterfahren“, rät Wolfgang Partz vom Tüv Rheinland. Besonders häufig ist Seitenwind auf langen Autobahnbrücken. Vor allem, wenn Autofahrer Lkw überholen, ist Vorsicht geboten: „Dabei wirkt der Lkw erst wie eine Schutzwand. Wer dann aus dem Windschatten herausfährt, kann völlig unerwartet von einem Windstoß erwischt werden.“

Die Gefahr plötzlicher Böen und Seitenwind tritt auch an Waldschneisen auf. „Grundsätzlich sollte man hier bei Wind nicht die erlaubten 100 km/h fahren, sondern das Tempo drosseln.“ Zu erhöhter Aufmerksamkeit und angepasster Geschwindigkeit rät der Experte generell: „Denn gerade bei Herbststürmen kann es auch vorkommen, dass unvermittelt Äste oder andere herumfliegende Teile oder Gegenstände vor die Windschutzscheibe fliegen.“

dpa

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