Bruchlandung in der Türkei endet glimpflich

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Mit dem Schrecken kamen 156 deutsche Passagiere in dieser Maschine davon.

Antalya - Ein Reifenplatzer und schlechtes Wetter sorgten für Panik an Bord der Boeing 737-400 aus Baden-Baden. Bei der Landung in Antalya krachte die Maschine mit dem Triebwerk auf den Asphalt. Alle 156 Passagiere blieben unverletzt.

Für 156 Flugpassagiere hat am Montag eine Reise aus Baden-Baden in die Türkei mit einer Bruchlandung begonnen. Die Maschine der Sky Airlines sei auf dem Flughafen von Antalya mit dem rechten Triebwerk aufgeschlagen, nachdem ein Fahrwerk eingebrochen sei, berichteten türkische Medien. Grund dafür soll nach Angaben der Sprecherin des Baden-Badener Flughafens ein geplatzter Reifen sein. Das Wetter in Antalya sei “sehr, sehr schlecht“ und die Landung deshalb etwas härter ausgefallen, sagte sie.

Die Passagiere seien den Berichten zufolge in Panik geraten. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Die Boeing 737-400  kam in Schräglage zum Stehen. Das Flugzeug sei dann ohne weitere Zwischenfälle geräumt worden. Die Passagiere seien am Nachmittag bereits alle in ihren Hotels gewesen. Sie hätten eigentlich laut Flugplan schon kurz vor Mitternacht in der Türkei landen sollen - doch die nun verunglückte Maschine sei wegen des schlechten Wetters erst so spät wieder in Baden-Baden angekommen, dass sie erst am Morgen habe starten können, sagte die Flughafensprecherin.

dpa

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