Busen-Pfuscher wieder auf freiem Fuß

Paris - Kaution für den Busen-Pfuscher: Der am Morgen festgenommene Gründer des Brustimplantate-Herstellers PIP, Jean-Claude Mas, ist am Donnerstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

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Silikon-Skandal: Das ist Busen-Pfuscher Jean-Claude Mas

Gründer der Brustimplantate-Firma PIP festgenommen

Wie der französische Radiosender Europe1 in der Nacht zum Freitag weiter berichtete, wurde eine Ermittlungsverfahren wegen “fahrlässiger Körperverletzung“ eingeleitet. Es wurde eine Kaution von 100.000 Euro festgesetzt. Mas war in der Villa seiner Lebensgefährtin in Südfrankreich festgenommen worden. Der ehemalige Chef der mittlerweile insolventen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) steht im Zentrum eines weltweiten Gesundheitsskandals.

In der Wohnung von Mas' Lebensgefährtin hätten Durchsuchungen stattgefunden. Mas steht nach Medienberichten auch im Verdacht, die Insolvenz seines Betriebs organisiert zu haben und sein Vermögen in Briefkastenfirmen versteckt oder Familienangehörigen übertragen zu haben.

Oben ohne gegen Sex-Tourismus

Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © ap
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © ap
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © ap
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © ap
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © dpa
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © dpa
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © dpa
Bei klirrender Kälte nur spärlich mit Hochzeitsroben und Schleiern bekleidet, entblößten die Mitglieder der Protestgruppe Femen vor dem zentralen Standesamt in Kiew ihre Brüste. Sie demonstrieren gegen Sex-Tourismus. © dpa

Weltweit sollen 400 000 bis 500 000 Frauen minderwertige Silikonkissen erhalten haben. Die Vermarktung, den Vertrieb und die weitere Verwendung der Brustimplantate hatte Frankreich der Firma im April 2010 europaweit untersagt. Die nationale Krankenkasse Cnam hatte bei der Staatsanwaltschaft Marseille Strafanzeige wegen schweren Betrugs gestellt.

Die Kissen können platzen, die Substanz kann zu Entzündungen führen. Ein Zusammenhang zwischen den Silikonkissen und Krebs wird befürchtet, ist aber nicht bewiesen. Deutschland, Frankreich und Tschechien hatten Frauen dazu aufgerufen, die Implantate entfernen zu lassen.

dpa

Rubriklistenbild: © AP

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