Sie versteigerte ihre Jungfräulichkeit

Catarina (21) um ihre Unschuld betrogen

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Catarina Miglioni verkaufte ihre Jungfräulichkeit für 780.000 US-Dollar.

Rio de Janeiro - Catarina (21) versteigerte im Oktober vergangenen Jahres ihre Jungfräulichkeit. Doch trotz eines Treffens mit dem "Gewinner" hat die Brasilianerin ihr Geld nicht bekommen.

Catarina Migliorini sorgte im Internet für großes Aufsehen. Die damals 20-Jährige Brasilianerin versteigerte ihre Jungfräulichkeit per Online-Auktion. Das höchste Angebot machte ein Japaner mit dem Namen "Natsu". Er offerierte der jungen Dame umgerechnet rund 600.000 Euro für ihr erstes Mal.

Aber vom Geld hat Catarina, nach Berichten von express.de, bislang nichts gesehen. Und auch der sexuelle Akt soll nicht vollzogen worden sein. Es fand zwar ein Treffen in Sydney mit dem Gewinner statt, allerdings entsprach Herr "Natsu" nicht der Beschreibung, die ihr der Filmemacher Justin Sisely gegeben hatte. Sisely, ein australischer Regisseur, hatte Catarina für sein Doku-Projekt "Virgins Wanted" (auf deutsch: "Jungfrau gesucht") gesucht und ihre Auktion vermarktet.

Die brasilianische Schönheit vermutet, dass es gar keinen Herr "Natsu" gebe. Außerdem erstattete Sisely ihr nicht, wie abgemacht, die Reisekosten. "Ich fühle mich wie ein Opfer. Herr Justin Sisely hat mich reingelegt. Ich glaube, er will mich und andere betrügen", beklagte sich Catarina. Der Regisseur wehrt sich und bestreitet die Vorwürfe der Brasilianerin.

tz

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