Corona-Pandemie

Bald keine Risikogebiete mehr? Regierung will Einstufungen für Urlaubsorte ändern

Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet? Bei den Regeln drohen Urlauber den Überblick zu verlieren.
+
Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet? Bei den Regeln drohen Urlauber den Überblick zu verlieren.

Die Rückreise nach Deutschland aus dem Urlaub birgt einige Auflagen. Um Reisen zu vereinfachen sollen die Einstufungen jetzt offenbar verändert werden.

Deutschland - Was bei der Einreise aus dem Ausland nach Deutschland gilt, kann sich derzeit fast täglich ändern. Die Bundesregierung stuft die ausländischen Staaten in „Risikogebiete“, „Hochinzidenzgebiete“ und „Virusvariantengebiete“ ein. Das verwirrt Urlauber. Was gilt wann? Um den Durchblick beim Reisen zu vereinfachen, will die Bundesregierung jetzt wohl die Einstufungen für Urlaubsorte ändern und „einfache Risikogebiete“ abschaffen*. Zuerst berichtete die WAZ.

Demnach soll es ab dem 28. Juli nur noch eine Einteilung in „Hochrisikogebiete“ und „Virusvariantengebiete“ geben. Wer aus einem „Hochrisikogebiet“ einreist, muss sich vor Einreise digital anmelden und einen negativen Test oder den Nachweis einer Impfung oder Genesung vorzeigen. Nicht-Geimpfte müssen zudem mindestens fünf Tage in Quarantäne, berichtet RUHR24*.

Wer aus einem Virusvariantengebiet einreist, muss in jedem Fall 14 Tage in Quarantäne - egal ob geimpft, genesen oder negativ getestet. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare