1. tz
  2. Welt

Diese Schutzmaßnahmen und Trends gab es wirklich im ersten Corona-Jahr

Erstellt:

Kommentare

Joggen mit Maske, gesperrte Parkbänke und kein Klopapier – in der Corona-Pandemie gab es viele Dinge, die zunächst unmöglich erschienen.
Joggen mit Maske, gesperrte Parkbänke und kein Klopapier – in der Corona-Pandemie gab es viele Dinge, die zunächst unmöglich erschienen. © Panthermedia/Yay Images/IMAGO (Collage)

Selbstgenähte Masken, leere Supermarktregale und Händewaschen zu Happy Birthday. Während der Corona-Pandemie gab es einige Dinge, die zunächst unvorstellbar waren.

Viele Corona-Schutzmaßnahmen endeten in Deutschland am Wochenende, denn die bundesrechtliche Grundlage für Maskenpflicht, 2G- und 3G-Zutrittsregeln entfällt. Bundesländer könnten daran festhalten, wenn sie Hotspot-Regionen ausrufen, doch die meisten planen das nicht. Vor mehr als zwei Jahren ging Deutschland in den ersten Corona-Lockdown und es gab damals kein anderes Gesprächsthema außer Corona. Verständlich, schließlich war das für alle neu. Es folgten ein Schutzmaßnahmen-Marathon und jede Menge „Wellenbrecher”, übrigens das Wort des Jahres 2021. Selbstgenähte Stoffmasken mit bunten Mustern waren im Frühjahr 2020 noch der Hit. Eigentlich fast schade, dass die nicht so gut schützen wie eine FFP2-Maske – netter anzuschauen waren sie jedenfalls.
BuzzFeed.de* listet Schutzmaßnahmen, neue Gewohnheiten und Trends auf, die an die Zeit während des ersten Jahrs der Corona-Pandemie erinnern und davor unvorstellbar waren.

BuzzFeed.de* ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare