Angst vor Schuldenspirale

Corona: Tätowierer fühlen sich von Politik im Stich gelassen

Die Tätowiernadeln stehen seit dem 1. November still (Symbolfoto).
+
Die Tätowiernadeln stehen seit dem 1. November still (Symbolfoto).

Seit dem 1. November stehen die Nadeln in den Tattoostudios still. Wann die Betreiber wieder ihre Arbeit aufnehmen dürfen, ist Zukunftsmalerei. Die Kassen sind leer, die Existenz bedroht. 

Fulda - Der Aufschrei unter den Tätowierern war groß, als sie bereits am 1. November ihre Türen für Kunden schließen mussten.

„Wir wollen es verstehen, warum es ausgerechnet uns getroffen hat“, hadern die Tätowierer und Ladenbesitzer Dennis Weishahn (Silent Lines Skinart in Hünfeld) und Christoph „Hille“ Hillenbrand (Inklusion Tattoo in Steinbach). Die beiden Tätowierer aus dem Kreis Fulda berichten über Existenzängste in Corona-Zeiten*. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant

Kommentare