Grundschule nach der Corona-Zwangspause

Grundschulen in der Corona-Zeit: Das macht jetzt am meisten Probleme

Seit Montag gehen auch die Viertklässler in Baden-Württemberg wieder zum Unterricht. Doch trotz Vorgaben kommt es vereinzelt zu Problemen. 
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Seit Montag gehen auch die Viertklässler in Baden-Württemberg wieder zum Unterricht. Doch trotz Vorgaben kommt es vereinzelt zu Problemen. 

In Baden-Württemberg können die Viertklässler nach der Coronavirus-Zwangspause wieder zur Schule. Für Lehrer und Schüler ist das eine ganz neue Herausforderung.

Baden-Württemberg - Kein gemeinsamer Unterricht, kein Treffen von Freunden und auch die Sport- und Freizeitangebote am Nachmittag fallen erstmal flach. Stattdessen gibt es "Homeschooling" in Eigenregie oder bestenfalls Unterricht per Telefon oder Videochat. Damit ist jetzt - zumindest teilweise - Schluss. Grund: Langsam läuft der Unterricht an den Schulen in Baden-Württemberg* wieder an.

Die ersten Abschlussklassen sind schon wieder im Unterricht. Und seit Montag kommen jetzt auch die Viertklässler in Baden-Württemberg wieder in die Schule. Vorerst in Kleingruppen und unter strengen Hygieneregeln. Aber können solche Coronavirus-bedingten Kontaktbeschränkungen* an einer Grundschule überhaupt eingehalten werden?

Was in der Theorie schwer vorstellbar ist, lässt sich in der Praxis wohl relativ gut umsetzen. Das erfährt echo24.de* auf Nachfrage vom Staatlichen Schulamt Heilbronn, wo Amtsleiter Marcus Wenz und seine Kollegen den Schulen tagtäglich zur Seite stehen. Was jetzt gilt und was die größten Probleme sind, fasst ein Artikel über den Unterrichtsbeginn an baden-württembergischen Grundschulen* kurz zusammen.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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