Deutsche von spanischem Immobilienschwindler geprellt

Madrid - Drei deutsche Ehepaare sollen in Spanien Opfer eines fingierten Immobiliengeschäfts geworden und dabei um 250 000 Euro geprellt worden sein.

Ein 36-jähriger mutmaßlicher Betrüger sei inzwischen festgenommen worden, nachdem die Opfer Anzeige erstattet hatten, berichtete das Online-Nachrichtenprotal “huelva24“ am Dienstag unter Berufung auf die Polizei im andalusischen Huelva.

Die deutschen Ehepaare hatten den Angaben zufolge im Internet besonders günstig angebotene Häuser inklusive Grundstück in Bollullos del Condado und Almonte in Südandalusien erwerben wollen und bereits Anzahlungen in Höhe von bis zu 50 000 Euro geleistet. Als sie nach Zahlung des Restbetrags die Häuser in Besitz nehmen wollten, flog der Schwindel auf. Der mutmaßliche Betrüger hatte dem Bericht zufolge die fremden Grundstücke fotografiert, ins Netz gestellt und sich als Eigentümer der Häuser ausgegeben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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