Deutscher stirbt auf höchstem Berg Amerikas

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Drei Menschen starben heuer bereits Jahr am Aconcagua

Buenos Aires - Ein deutscher Bergsteiger ist auf dem Aconcagua in Argentinien ums Leben gekommen. Ein Begleiter habe den 53-Jährigen in mehr als 5000 Metern Höhe bewusstlos in dessen Zelt gefunden.

Das teilte ein Sprecher der Umweltbehörde der Provinz Mendoza nach Medienberichten vom Freitag mit. Die Retter im Lager Nido de Cóndores (Kondoren-Nest) konnten demnach nur den Tod des Deutschen feststellen. Der Deutsche sei zehn Tage zuvor mit einer zwölfköpfigen Gruppe zu einer Gipfel-Expedition aufgebrochen, hieß es weiter. Nähere Details wurden nicht bekannt.

Er ist das dritte Todesopfer der diesjährigen Saison an dem im Westen Argentiniens gelegenen Berg, der in der Sprache der Quechua-Indianer „steinerner Wächter“ bedeutet. Anfang Januar waren am Aconcagua - mit seinen 6960 Metern ist er der höchste Berg auf dem amerikanischen Kontinent - zwei US-Bergsteiger umgekommen.  

dpa

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